(openPR) Die unabhängige Finanzberatung ist im Gespräch. Tausende von Anleger haben Ihre Ersparnisse durch die Empfehlung verloren, Lehmann-Zentifikate zu kaufen. Grundlage dieser Fehlentscheidung war eine kostenlose Anlageberatung bei der Bank. Es stellt sich die Frage, ob eine kostenpflichtige Beratung durch unabhängige Profis einer Vermögensverwaltung lohnender wäre. Die unabhängige Vermögensverwaltung Glogger & Rogg arbeitet unter staatlicher Aufsicht. Karl-Heinz Rogg stellt seine Philosophie einer kundenorientierten Anlageberatung dar.
Sehr viele Menschen sind bereit, viel Zeit aufzuwenden um sich Informationen zu beschaffen, bevor sie ein neues Handy oder gar ein neues Auto kaufen. Viele Menschen sind bereit, Fachleute dafür zu bezahlen, dass sie Ihnen bei der Steuererklärung helfen oder bei einem Rechtsstreit ihre Interessen vertreten. Nur wenige Menschen sind bereit, Geld dafür zu bezahlen, dass Experten ihnen behilflich sind, ihr privates Vermögen aufzubauen, zu verwalten oder abzusichern. Die meisten Kunden erwarten, dass dieser Service nichts kostet. Die Banken verdienen ihr Geld über Provisionen, Gebühren und Zinsdifferenzen, die von den Kunden oftmals nicht nachvollziehbar sind.
Als erstes deutsches Kreditinstitut will die Commerzbank ihren Kunden jetzt die Möglichkeit anbieten, für Beratungsgespräche eine pauschale Gebühr zu zahlen. Sollte ein derzeit laufender Test bei der Onlinebroker-Tochter Comdirect erfolgreich verlaufen, will die Commerzbank im November die Honorarberatung einführen. Viele Banken sind derzeit noch skeptisch! Das wäre eine kleine Revolution, denn bisher wollen die meisten Banken von der Honorarberatung nichts wissen. Warum sollten Banken auch die Honorarberatung einführen? Oft wird den Kunden im Beratungsgespräch nicht das passende Produkt, sondern das verkauft, woran die Bank am meisten verdient. Die Banker erhalten Provisionen von den Produktanbietern. Verbraucherschützer fordern daher schon längst eine Beratung, die sich stärker an den Bedürfnissen der Kunden orientiert.
Vermögensverwalter verdienen, im Gegensatz zu Banken oder sonstigen Finanzberatern, nicht an Provisionen oder Ausgabeaufschlägen und profitieren somit auch nicht an einzelnen Umschichtungen der Vermögensanlagen. Es wird in der Vermögensverwaltung ausschließlich auf Honorarbasis gearbeitet, um Interessenskonflikte zu verhindern. Das Honorar orientiert sich an der Höhe und der Risikostruktur des verwalteten Vermögens. Oberstes Ziel ist es, den individuellen Kundenwünschen gerecht zu werden. Renditeoptimierung ist dabei nur ein Punkt von vielen. Transparenz, Flexibilität, Sachwertorientiertheit und Inflationsschutz sind ebenso Kundenwünsche die u. E. aber mit Provisionen, Gebühren und versteckten Kosten nicht vereinbar sind. Der Kunde will wissen, was er kauft, aber auch, wie viel er dafür bezahlen muss.
Die unabhängige Vermögensverwaltung Glogger & Rogg hat ihren Sitz im Bayerischen Krumbach und ist im gesamten deutschsprachigen Raum sehr erfolgreich tätig. Man kann die Profis online erreichen über www.vermoegensverwaltung-europa.com.








