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Gründerwelle in Ostdeutschland – Erfolg sichern durch professionelle Beratung

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FRANNET Berlin - Brandenburg
FRANNET Berlin - Brandenburg

(openPR) In wirtschaftlich unsicheren Zeiten steigt die Zahl der Unternehmensgründungen. Das klingt paradox, wird aber durch Statistiken bestätigt. Seit letztem Herbst nahm die Zahl der Existenzgründungen zu.

Nach Gründerwelle könnte Pleitewelle drohen



Doch Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnte unlängst in einem Gastkommentar in der „Bild am Sonntag“, häufig treibe nicht der Pioniergeist die Gründungswilligen an, sondern die Furcht vor der Arbeitslosigkeit. Zwar führten die Industrie- und Handelskammern 2008 mehr als 320.000 Gespräche zur Existenzgründung, aber der Report des DIHK zeige auch, dass viele der Gründungsinteressenten übereilt an den Start gingen. „Not ist ein schlechter Ratgeber!“, so Driftmann. Vier von zehn arbeitslosen Gründern hätten keine klare Geschäftsidee und 60 Prozent könnten nicht erklären, warum man ausgerechnet ihr Produkt kaufen solle. „So lassen sich Kunden nicht überzeugen, geschweige denn Kapitalgeber.“

Nach der Gründerwelle droht, laut Driftmann, also womöglich bald eine Pleitewelle. Zwar hat Deutschland so viele Programme für Existenzgründer wie kaum ein anderes Land, aber an unternehmerischer Bildung und Aufklärung mangelt es noch, so dass viele potenzielle Unternehmensgründer sich durch Fehleinschätzungen und unrealistische Ansprüche übernehmen oder durch die Wahl ungeeigneter Kooperationspartner gleich von Beginn an auf eine Pleite zusteuern. Den zukünftigen Gründern müsse so früh wie möglich unternehmerisches Denken näher gebracht werden, fordert Driftmann: „Wirtschaft gehört auf den Stundenplan – als eigenes Fach in der Schule und als Pflichtkurs an der Uni. Nur so schaffen wir in Deutschland eine Kultur der Selbstständigkeit.“

Professionale Beratung durch FRANNET mindert Risiken

Die Notwendigkeit einer umfassenden Aufklärung und Beratung für Gründungsinteressenten hat FRANNET bereits vor mehr als 20 Jahren erkannt. FRANNET ist weltweit das führende Netzwerk von strategischen Franchise-Consultants. Keine andere Organisation hat mehr Menschen erfolgreich dabei unterstützt, ihren Traum von der Selbstständigkeit durch eine Partnerschaft mit einem Franchise-System zu verwirklichen. Franchise ist eine besondere Form der Selbstständigkeit. Der Existenzgründer erhält die Lizenz, den Namen oder die Marke eines Unternehmens zu verwenden, dessen Produkt oder Dienstleistung zu vermarkten oder dessen Vertriebswege zu nutzen. Darin liegt die große Stärke dieses Modells, denn nicht die eigene Idee, die unter Umständen ein beträchtliches Risiko birgt, wird umgesetzt, sondern ein bereits bewährtes und rentables Geschäftsmodell.

Der Gründer und Franchise-Nehmer hat also eine Absicherung durch ein für ihn passendes Franchise-System. Sein Risiko ist kalkulierbarer. Die besondere Beziehung Nehmer/Geber im Franchising erfordert ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen. Die wichtigste Entscheidung für den Gründungswilligen ist deshalb, das richtige System und einen vertrauenswürdigen Partner zu finden, um größtmöglichen Erfolg zu erzielen und das Risiko einer Pleite zu reduzieren. Hierbei kann eine kompetente Beratung Gold wert sein!

In Deutschland ist der Markt für Franchising-Beratung relativ jung, hat sich in den USA aber schon länger bewährt. Um ihren Kunden die bestmögliche Ausgangsposition in eine erfolgreiche Selbstständigkeit zu schaffen, gehen die FRANNET-Berater in einem dreistufigen Prozess vor: Seminar – Modell – Coaching.

Zu den entscheidenden Schritten auf dem Weg in die erfolgreiche Franchise-Partnerschaft gehört die Profilerstellung durch die FRANNET-Experten, die Entwicklung eines individuellen „Entscheidungsmodells“, anhand dessen Franchise-Systeme, die für den Interessenten in Frage kommen, evaluiert und bewertet werden. Dann werden spezielle Franchise-Systeme detailliert vorgestellt und Kontakte zu möglichen Partnerunternehmen hergestellt, damit der Franchise-Nehmer gezielt Informationen über diese sammeln kann. Der wichtigste Schritt ist der Prüfprozess. Der Franchise-Nehmer soll selbst recherchieren, aber die Experten stehen ihm dabei zur Seite und geben ihm wichtige Fragen an die Hand, denen sich potenzielle Partner stellen müssen. Zum Schluss, wenn der Franchise-Nehmer dann zum Kauf bereit ist, unterstützt FRANNET ihn bei der Suche von Anwälten, Steuerberatern und anderen Dienstleistungsunternehmen, die auf dem weiteren Weg hilfreich sein können.

FRANNET fungiert als begleitender Partner und arbeitet im Dialog mit dem potenziellen Franchise-Nehmer, nimmt ihm aber nicht die Recherche, Bewertung und Entscheidung ab. „Ein solches Vorgehen wäre auch in keinem Fall zielführend. Wir zeigen dem Interessenten die für ihn passenden Optionen, sind aber keine Verkäufer von Franchise-Systemen“, sagt Andreas Boenisch, der bei FRANNET neben Berlin auch für Brandenburg, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und das südliche Niedersachsen zuständig ist.

Im Osten eröffnen sich Chancen für Franchise-Nehmer

Wichtig ist, dass der zuständige Berater auf die Besonderheiten und Bedingungen der Region eingeht und mit den lokalen Strukturen vertraut ist. FRANNET-Experte Andreas Boenisch weiß genau, worauf es ankommt und wo noch Aufbauarbeit zu leisten ist, um erfolgreich ins Franchise-Geschäft z. B. im Osten Deutschlands einzusteigen. Denn interessant ist, dass das Gründungsverhalten in Ost- und Westdeutschland Unterschiede aufweist. Im Westen lag die Gesamtgründerquote laut Gründungsmonitor im Jahr 2008 mit 1,61 % höher als im Osten (1,22%). Aber auch im Osten gab es eine merkliche Zunahme der Vollerwerbsgründungen – wohl bedingt durch die Krise – um rund 20.000 Personen (+37%) im Vergleich zum Vorjahr. “Die Zahlen sind also besser als weitläufig angenommen“, sagt Boenisch. Insgesamt hat Berlin mit 2,95% die höchste Gründerquote von allen deutschen Bundesländern. Danach folgen die strukturstarken Bundesländer mit hoher ökonomischer Aktivität. Auf Rang 7 platziert sich aber bereits Brandenburg, dessen hohe Gründungsaktivität auf das Umland von Berlin zurückzuführen ist. Insbesondere der neue Flughafen BBI (Berlin Brandenburg International) eröffnet Franchise-Nehmern Chancen. Doch nicht nur Berlin und das Umland bieten Gründern gute Möglichkeiten, sondern auch die anderen größeren ostdeutschen Städte wie Cottbus, Halle, Dresden und Leipzig.

„Erfreulich ist, dass mittlerweile die Mehrheit der ostdeutschen Universitäten ihren Studierenden eine direkte Unterstützung bei der Unternehmensgründung anbietet, sei es durch Beratung, Zuschüsse oder Räumlichkeiten. Allerdings muss das unternehmerische Denken noch mehr gefördert werden. Doch bislang gibt es zu wenige ausreichend qualifizierte Lehrkräfte, um Unternehmensführung umfassend zu unterrichten“, erklärt Andreas Boenisch. Wichtige Evaluationen zum Wissensstand und zur Einstellung der Studierenden hinsichtlich Selbstständigkeit im Allgemeinen und Franchise im Besonderen werden bislang noch nicht vollständig erhoben. Auch die Tatsache, dass der familiäre Hintergrund die Einstellung zu unternehmerischer Tätigkeit prägt, wird noch nicht ausreichend berücksichtigt.

Noch fehlen an Schulen und Universitäten neben dem entsprechenden Personal auch Weiterbildungsmöglichkeiten durch Training, Erfahrungsaustausch und Praxis. Deswegen ist es enorm wichtig, dass diejenigen, die sich für die Selbstständigkeit im Franchise-System interessieren, anderweitig die Möglichkeit haben, eine umfassende und kompetente Beratung zu bekommen. Der Drei-Stufen-Prozess von FRANNET bietet hier die ideale Grundlage, den Interessenten sowohl über die Mechanismen und Bedingungen des Franchising aufzuklären als auch die nötigen Schritte zu einer passenden Auswahl des Kooperationspartners zu begleiten. Dann steht auch dem erwünschten Erfolg nichts mehr im Wege. „Ein geglückter Start in die Selbstständigkeit kann Impulse für das Umfeld liefern und so den Gründergeist einer ganzen Region anregen“, so Boenisch.

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