(openPR) Die Augen brennen, die Nase läuft, das Atmen fällt schwer: Beschwerden, die jeder Allergiker kennt. Sein Körper reagiert überempfindlich auf so genannte „Allergene“.
Jene an sich ungefährlichen Substanzen etwa aus Pflanzenpollen, Hausstab und Nahrungsmitteln, die Betroffenen das Leben schwer machen und verschiedene Krankheitsbilder wie Heuschnupfen oder Asthma auslösen können.
Schulmedizinisch werden Allergien unter anderem mittels Immuntherapie mit natürlichen Allergenen behandelt. Dabei kommt es allerdings häufig zu Nebenwirkungen. Nachteil: Es kann immer nur gegen ein Allergen immunisiert werden. Doch der Allergiker reagiert - meist unwissend - auf viele Stoffe aus seiner Umwelt.
Privatforscher um Heinz Grundmeyer, den Leiter des Privatinstituts für komplementärmedizinische Forschung, haben die Wirksamkeit von energetischen Veränderungen auf den Krankheitsverlauf bei Allergikern beobachtet. Nach einer genauen Analyse der energetischen Störungen - einschließlich Angabe der Nahrungsmittel, für die eine bioenergetische Fehlinformation vorliegt, so dass diese Nahrungsmittel bzw. Stoffe als reaktionsrelevant angesehen werden – wird eine energetische Korrektur vorgenommen.
Die Resultate sind viel versprechend.
Es gibt signifikante Verbesserungen bei getesteten Personen. Ihre Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass unsere Körperfunktionen im Wesentlichen biochemisch geregelt, aber durch unser Informations- und Energiesystem regiert werden. Das heißt: allen biochemischen Prozessen sind Informations- beziehungsweise Energieprozesse übergeordnet. Energie tritt in Bezug auf biologische Prozesse immer in einer bestimmten Weise auf. Das heißt, es ist nicht egal, wie viel Energie aufgewendet wird, um einen Prozess in Gang zu setzen. Es gibt vielmehr ein gewisses Energiefenster. Alle darüber- oder darunterliegenden Energiequantitäten führen zu einem anderen Ergebnis, indem ein anderer biochemischer Prozess ausgelöst wird. Die Bedeutung einer Information wird also immer nur im Bezugsrahmen, im Vergleich möglich, so die Forscher.
Die Ergebnisse könnten in Zukunft zu einer neuen Entwicklung in der Allergie-Therapie führen, die allerdings noch außerhalb der Schulmedizin angesiedelt ist, sich aber als sinnvolle Ergänzung anbietet.
Weitere Informationen unter: www.allergie-immun.de







