(openPR) Klimaneutral drucken ist nicht genug - zuerst vermeiden ist der ökologisch richtige Weg.
Die Druckerei Senser aus Augsburg zählt zu den Pionieren wenn es um klimaneutrales drucken geht. Bereits 2006 beschäftigte sich die Geschäftsleitung von Senser Druck GmbH mit diesem Thema. Doch vertritt Senser die Meinung: "klimaneutral drucken alleine genügt nicht".
Um den klimaneutralen Druck glaubhaft zu vermitteln sind umfangreiche begleitende Maßnahmen nötig:
Senser druckt bereits seit den 80er Jahren mit mineralölfreien Biofarben auf der Grundlage von nachwachsenden Rohstoffen wie Rapsöl und verschiedenen Holzölen.
Durch die Installation von besonders stromsparenden Druckmaschinen konnte der Stromverbrauch um etwa 30 Prozent reduziert werden
Seit Januar 2008 produziert Senser ausschließlich mit Ökostrom aus Wasserkraft, welcher von TÜV süd zertifiziert ist, um die ökologische Herkunft sicher zu stellen.
Die Maschinenabwärme der Druckmaschinen und der Zusatzaggregate wird über einen Wärmetauscher zum heizen der Produktionsraüme genutzt.
Mit der neuen HighTech Solarstromanlage produziert Senser etwa 25 Prozent seines Strombedarfs selbst.
Natürlich verwendet Senser nur Papiere aus kontrollierten forstwirtschaftlichen Anbau.
Mit diesem umfassenden begleitenden Maßnahmen konnten wir den CO2 Ausstoss in den letzten 3 Jahren um über 400 Tonnen reduzieren. Nur durch diese weitreichenden "begleitenden Maßnahmen" ist der klimaneutrale Druck für die verbleibenden unvermeidbaren Emissionen zu vertreten.
Die Anforderung für den klimaneutalen Druck ist eindeutig:
Zuerst vermeiden - den unvermeidbaren Rest klimaneutral stellen.
Das ist das einzig richtige ökologische Konzept - auf jeden Fall bei Senser Druck.










