(openPR) Die Ausstellung „Architektur im Aufbruch. Planen und Bauen in den 1960ern“ wandert Ende Oktober nach Bochum.
Sie gastiert an einem für die Baukunst der damaligen Zeit sehr programmatischen Ort: Die Ruhr Universität Bochum ist anschauliches Beispiel für Konzeptarchitektur der damaligen Zeit, zu der Großformen, neue Baustoffe und Funktionalität gehören. Vom 23. Oktober bis 29. November 2009 ist die Ausstellung des M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst im Foyer des Audimax zu sehen. Neben zahlreichen internationalen und Beispielen aus NRW wird sich die Präsentation auch dem komplexen Projekt Ruhr-Universität widmen und die aktuellen Planungen zur Sanierung ansprechen. Das M:AI als mobiles Museum hat die Ausstellung vom 24.8. bis 18.10 2009 in der Duisburger Liebfrauenkirche gezeigt.
Ort: Foyer des Audimax der Ruhr-Universität Bochum, Universitätsstraße 150
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 10 bis 16.30 Uhr, Do bis 18.30 Uhr, Sa geschlossen, So 11 bis 15 Uhr
M:AI
Anette Kolkau
Leithestr. 33
45886 Gelsenkirchen
0209 9257822
www.mai.nrw.de
Über das Unternehmen
M:AI – Immer Vor Ort. Nie am selben.
Es ist ein Museum ohne Haus: Das M:AI Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW ist stattdessen in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs. Bauwerke lassen sich eben nicht ausstellen, sondern am besten im Original erleben, erspüren, betrachten und schließlich bewerten.
Und so bewegt sich dieses mobile Museum von seinem Sitz in Gelsenkirchen aus immer dorthin, wo Architektur und Ingenieurkunst zum Thema werden sollen: wo ein Gebäude als Bereicherung für die Stadt empfunden wird und Menschen sich darin wohl fühlen. Wo bedeutende Architekten, Ingenieure, Stadtplaner und Landschaftsgestalter Wegweisendes hinterlassen haben oder wo Bau- und Kulturdenkmäler vom Abriss bedroht sind und heftig diskutiert werden.
Mit Ausstellungen und Exkursionen, Vorträgen und künstlerischen Aktionen sowie Publikationen macht das M:AI die Qualitäten und Möglichkeiten eines Bauwerks sichtbar – besonders, um den Blick eines jeden für gutes Bauen zu schärfen und zu zeigen, über welche baulichen Schätze Nordrhein-Westfalen verfügt. Letzteres auch über die Grenzen des Bundeslandes hinweg.
Seit 2005 nun schon ist das M:AI unterwegs. Unterstützt von vielen Partnern orientiert es seine Aktivitäten an der jeweiligen aktuellen Diskussion. Die Projekte des M:AI sind Teil der Landesinitiative StadtBauKultur NRW.