(openPR) Im Spiel und in der Bewegung machen Kinder eine Vielzahl von unterschiedlichen Erfahrungen, die für ihre soziale, motorische und kognitive Entwicklung unerlässlich sind. Sie folgen ihren eigenen spielerischen Impulsen, testen Grenzen aus, agieren mit ihren Mitmenschen, lernen auf diese Weise sich und ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen, gewinnen an Selbstvertrauen und entwickeln sich so stetig weiter.
In dicht bebauten und verkehrsreichen Städten sind Spielplätze oft die einzige Möglichkeit für Kinder, sich frei zu bewegen und zu spielen. Für Uwe Lersch, Spielflächenplaner beim dänischen Spielgeräteentwickler und –produzenten Kompan, sollte ein Spielplatz deshalb mehr sein als Spaß und Zeitvertreib. Sein Ziel ist es, eine Spielfläche so zu planen, dass Kinder optimal und vielseitig gefördert werden.
Worauf es dabei besonders ankommt und welche Anforderungen Kinder entsprechend ihres Alters an die Spielplätze stellen, lesen Sie im Interview „Altersgerechte Spielplätze“ unter http://blog.spielplatztreff.de/
Das Interview ist Teil III einer vierteiligen Serie zum Thema Spielplätze. Diese beleuchtet Hintergründe und Zusammenhänge, die deutlich machen, dass Spielplätze mehr sind als eine Kombination aus Sand, Schaukel und Rutsche.











