(openPR) Reginaldo Pereira Lima, gebürtiger Brasilianer, lebt seit 1993 glücklich in Deutschland. Doch wenn er an seine Heimat denkt, lässt ihn eine Sache nicht los: Der katastrophale Zustand der Spielplätze in Brasilien. Diese sind nicht nur alt und trist, sondern auch extrem gefährlich.
In Brasilien gibt es Sicherheitsstandards, so wie wir sie aus Deutschland oder Europa kennen, nur auf dem Papier. Jeder fertigt Spielplätze nach seinen eigenen Vorstellungen an. So entstehen lebensgefährliche Spielgeräte. Spielplatzunfälle sind an der Tagesordnung.
Besonders ärgert sich Reginaldo darüber, dass Spielplatzbetreiber und Polizei nach Spielplatzunfällen die Schuld immer wieder auf die Kinder schieben: „Du weißt doch, wie gefährlich Spielplätze sind.“ Wenn Eltern mit ihren Kindern auf den Spielplatz gehen, nimmt jedenfalls niemand ein Buch mit. Sie behalten ständig ihre Kinder im Blick. Entspanntes, freudvolles Spielen ist nicht möglich.
Deshalb kämpft Reginaldo seit mehr als 20 Jahren für bessere Spielplätze in Brasilien und geht eines Tages sogar zurück in seine alte Heimat, um dort selbst sichere Spielgeräte für Kinder zu bauen...
Das ganze Interview mit Reginaldo Pereira Lima im Blog auf spielplatztreff.de
Link zum Interview:
http://blog.spielplatztreff.de/2010/07/19/immer-sind-die-kinder-schuld/










