(openPR) Raleigh, NC, U.S.A., 13. August 2009 – Ein unüberwachter und unregulierter Firmenzugang zum Internet bedeutet nicht nur, dass Unternehmen großen Sicherheitsrisiken ausgesetzt sind. Fehlen Kontrollmechanismen, kann auch die Produktivität Schaden nehmen. Verantwortliche müssen daher über die Online-Aktivitäten von Mitarbeitern informiert sein, insbesondere über die private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz. Hier leistet GFI Software jetzt kostenfreie Hilfe: Im Rahmen seiner „We Care“-Initiative bietet der Sicherheitsspezialist eine Freeware-Version von GFI WebMonitor an, mit der Unternehmen in Echtzeit überwachen können, auf welchen Web-Seiten sich Mitarbeiter bewegen. Weitere Produktinformationen und die Freeware-Version von GFI WebMonitor stehen zum Download bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/webmonitor/.
„Nur sehr wenige Organisationen sind sich bewusst, wie sehr sie von der Überwachung der Internet-Nutzung am Arbeitsplatz profitieren können. Durch entsprechende Maßnahmen lässt sich die Produktivität bedeutend steigern, wie anerkannte Studien belegen”, so Walter Scott, CEO von GFI Software. „Darüber hinaus ist sofort ersichtlich, wenn Online-Aktivitäten stattfinden, die unerwünscht sind oder sogar gegen Unternehmensrichtlinien verstoßen. Mit der aktuellen Freeware-Version von GFI WebMonitor 2009 for ISA Server ermöglichen wir es Unternehmen, ohne zusätzliche Kosten das Surf-Verhalten von Mitarbeitern in Echtzeit zu überwachen“, sagt Scott. „Wir sind der Auffassung, dass Organisationen, die sich unverbindlich von den Vorteilen der Überwachung überzeugen können, einfacher zur Einsicht gelangen, dass weitere Schritte erforderlich sind, um sich vor Internet-Gefahren abzusichern“, so Scott weiter.
„Mit der Freeware-Version von GFI WebMonitor können Unternehmen sich ein vollständiges Bild über Surf-Aktivitäten am Arbeitsplatz machen und erfahren, wer welche Websites wie häufig besucht. Unerlaubtes, sicherheitsgefährdendes Verhalten lässt sich umgehend feststellen, ebenso wie die Verschwendung wertvoller Arbeitszeit durch die private Internet-Nutzung”, erklärt Scott.
Die kostenpflichtige Vollversion von GFI WebMonitor bietet einen erweiterten Funktionsumfang, sodass Unternehmen den Zugriff auf Websites für einzelne Mitarbeiter oder Gruppen auch sperren können. Die aktuelle Vollversion von GFI WebMonitor erweitert die Steuerungsmöglichkeiten um eine neue Funktion: Selbst versteckt ablaufende Downloads lassen sich nun erkennen und blockieren, um sicherzustellen, dass keine schädlichen oder Ressourcen belastende Elemente von Hintergrundprozessen abgerufen werden.
Administratoren können mit GFI WebMonitor den Aufruf von Websites gezielt steuern und dabei den Zugriff auf bestimmte Inhaltskategorien sperren, darunter Erotikseiten, Online-Spiele, Freemail-Anbieter, P2P-Tauschplattformen, Flugbörsen oder Social-Networking-Plattformen wie Facebook und MySpace. Die Web-Überwachung erfolgt per WebGrade Database, deren umfangreicher Bestand von über 165 Millionen URLs fortlaufend aktualisiert wird.
Verschiedene Funktionen für Web-Sicherheit überwachen von Mitarbeitern gestartete Datei-Downloads, um beispielsweise Formate wie MP3-Dateien vom Netzwerk fernzuhalten. Ebenso können sämtliche heruntergeladenen Inhalte mit mehreren Schutz-Engines auf Viren, Spyware und andere Malware überprüft werden. Darüber hinaus wird die Gefahr des Informationsdiebstahls per betrügerische Phishing-Websites gemindert: Eine automatisch aktualisierte Datenbank mit Phishing-URLs hilft, den Zugriff auf manipulierte Sites effizient zu blockieren. Über die verschiedenen Funktionen zur Web-Überwachung können zudem Chats und Dateiübertragungen per Windows Live Messenger/MSN Messenger überwacht und unterbunden werden.
Weitere Informationen zu GFI WebMonitor und die Freeware-Version stehen zum Abruf bereit unter: http://www.gfisoftware.de/de/webmonitor/.
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