(openPR) ‘Rapping for Shelly’ heißt das neueste Buch von Paul Davenport, eine Schullektüre für 7. und 8. Klassen.
Viele Leute reagieren allergisch, wenn sie das Wort ‚Rap’ hören. Sie denken dabei an einer Welt voller Sex und Gewalt, wie dies z.B. in Rapvideos oft dargestellt wird. Raps haben aber im Grunde mit Wortspiel zu tun. Die Raptexte von Künstlern, wie ‚Die Fantastischen Vier’ sind der beste Beweis dafür, dass Raps nicht unbedingt mit dieser Macho-orientierten Welt verbunden ist. In ‚Rapping for Shelly’ ist die Hauptfigur das Gegenstück des typischen Rappers: Sal D’Angelo ist humorvoll, respektvoll und nicht gewalttätig. Sal ist einfach in Worte verliebt, er liebt die Klänge von Worten, er liebt es, mit Worten zu spielen.
‚Rapping for Shelly’ ist die zweite Lektüre von Paul Davenport, bei der es um das Thema Rapping geht.
Im Gegensatz zu der ersten, ‚King of the Rappers’, bei der die Geschichte aus einem schon geschriebenen Rap entstanden ist, war es bei ‘Rapping for Shelly’ andersherum: Erst kam die Geschichte, dann wurden die passenden Raps dazu gedichtet.
Worum geht es in ‚Rapping for Shelly’? Vielleicht lässt sich die Geschichte am besten anhand des Klappentexts beschreiben.
Sal ist ein junger Rapper. Er rappt – wenn er darf – in der Schule, er rappt in Clubs in Downtown San Francisco. Aber er ist nicht der einzige Rapper an seiner Schule. Sein Rivale heißt Alonzo: der robuste, aggressive, eifersüchtige Freund von Shelly. Und als Shelly anfängt, Interesse an Sals Raptalent zu zeigen, sind die Probleme vorprogrammiert.
Vor einem Hintergrund von spannenden ‚Rap Battles’, in denen harte (und nicht so harte) Musiktexte den Zuschauern präsentiert werden, kämpfen Sal und Alonzo um ihren musikalischen Ruf - und um die Aufmerksamkeit der schönen Shelly.
‚Rapping for Shelly’ ist beim Klett Verlag erschienen und kostet 6,95 Euro.
Nähere Infos unter
www.davenport-stories.de.









