(openPR) Viele Modelagenturen unterteilen deren Models in verschiedene Kategorien: Laufstegmodels, Editorials und Commercial. Die ersten beiden Aspekte findet man häufig unter einem Oberbegriff: „Fashionmodels“.
Mittlerweile bietet jede führende Modelagentur weltweit Fashionmodels an. Diese sind auf Laufstegen der angesagten Modemetropolen der Welt, Fashionmagazinen, Plakaten und nicht selten auch in erfolgreichen Filmen zu sehen. Das Fashionmodel muss wichtige Kriterien erfüllen, um erfolgreich zu sein: Größe (ab 1,75m) und Maße (max. 90-60-90), so dass die Kollektion optimal visualisiert werden kann. Durch Individualität der Optik hebt sich das Model von der Masse der Fashionmodels ab. Der bedeutendste Aspekt für ein erfolgreiches Model ist dessen Individualität in jeglicher Hinsicht.
„ Das unterschiedliche Angebot der Agenturen ist meist verwirrend für den Kunden, da oftmals nicht klar auf der Homepage definiert ist, um welche Kategorie Model es sich konkret handelt. Wir haben eine sehr genaue Klassifizierung auf unserer Homepage gewählt, so heißen die Fashionmodels bei uns „ Eminently Models“ engl. „besondere Models“ und die „commercial Models“ engl. Werbemodels werden schlicht als „Model“ bezeichnet, das erleichtert unseren Kunden die Suche“, so Micheline Täuber Headbooking E-Board von der Firma INSTYLE MODELS aus München.












