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Die rechte Hand des Chefs

21.06.200413:50 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Die Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt ist für viele junge Frauen eine echte Alternative zur Universität

Straffer Unterricht, praxisnahes Studium, fit in mehreren Sprachen: Viele Absolventinnen starten eine steile Karriere



Lippstadt, Juni 2004 – Für Abiturientinnen, die Fremdsprachen lieben und von einer Karriere im internationalen Management träumen, gibt es eine Alternative zur Universitätsausbildung: Die Academy for Management Assistants (AMA) in Lippstadt-Bad Waldliesborn. Eine private Akademie, klein aber fein. Seit mehr als 25 Jahren bietet die Bildungseinrichtung angehenden Management-Assistentinnen in einem vier- bis siebensemestrigen straff organisierten Grundstudium – inklusive In- und Auslandspraktika – und Auslandssemestern das Handwerkszeug zur Karriere im Management. Möglich sind Abschlüsse von der fremdsprachlichen Assistentin bis hin zu Europa- oder Internationaler Direktionsassistentin. Aber nicht nur die Ausbildung ist top, auch die Berufschancen der Absolventinnen: Ein Großteil der Studentinnen hat bereits einen Vertrag in der Tasche, bevor die letzten Prüfungen abgelegt sind. Absolventinnen der Bildungsinstitution sind mittlerweile in Führungspositionen internationaler Unternehmen wie Bertelsmann, Miele oder der Boston Consulting Group tätig. „In der Wirtschaft haben unsere gut ausgebildeten Fachkräfte hervorragende Chancen“, weiß Waltraud Vorwerk, Studienleiterin der AMA in Lippstadt – Bad Waldliesborn. „Durch gezielte Auslandssemester und Praktika wird erreicht, dass sie nicht nur die Sprache beherrschen, sondern auch die Kultur und Gepflogenheiten des fremden Landes. Diese universelle und intensive Ausbildung ist eine hervorragende Basis für hochinteressante Jobs und macht unsere Absolventinnen zur idealen Unterstützung einer Führungskraft“.

Karriere vorprogrammiert
Auf eine steile Karriere kann beispielsweise AMA-Absolventin Stefanie Fleige zurückblicken: Nach Tätigkeiten in zwei großen Medienunternehmen kam sie vor drei Jahren als Referentin der Geschäftsleitung zur Fernsehproduktionsfirma Endemol nach Köln. „Ich habe meinen Traumjob gefunden: Mein Arbeitsbereich ist so vielfältig und abwechslungsreich, dass er sich kaum beschreiben lässt. Neben der Erstellung diverser Konzepte, Reports und Protokollen bin ich seit einiger Zeit auch für Presseanfragen und Öffentlichkeitsarbeit zuständig“. Rückblickend meint Fleige: „Die gute und breitgefächerte Ausbildung, die ich bei der AMA genossen habe, war mir auf meinem beruflichen Weg sehr hilfreich.“ So sieht das auch AMA-Ehemalige Julia Sollbusch, die sich nach mehr als sechs Jahren im Chefsekretariat der Boston Consulting Group als freiberufliche Assistentin selbständig gemacht hat: „Ich bezeichne meine Dienstleistung als Business Support und verstehe sie als zeitgemäße Alternative zur herkömmlichen Zeitarbeit“, so Sollbusch.

Praxisorientiertes Lernen
Doch nicht nur die guten Arbeitsmarktchancen reizen die Studentinnen: „Ich habe mich für ein Studium an der AMA entschieden, weil mir eine intensive Sprachausbildung ebenso wichtig war wie die wirtschaftlichen Grundlagen des Studiums, Office-Management Office-Computing und Internet“, so Eva Kania, Studentin des fünften Semesters. Unterstützen kann das auch ihre Kommilitonin Christina Seifert: „Ich habe eine Schule gesucht, die Sprachen und Wirtschaft verbindet. Die AMA war die einzige Ausbildungsstätte, die meinen Anforderungen entsprach“. Positiv sehen viele Studentinnen auch das Arbeiten in kleinen Lerngruppen im Klassenverband und den direkten Kontakt zu den Dozenten. Gearbeitet wird mit dem Laptop – egal ob im Klassenzimmer oder zu Hause. Von ihrem zweisemestrigen Auslandsstudium in Paris schwärmen die beiden Studentinnen Kathrin Haschke und Anja Waldau: „Schon nach zwei Monaten konnten wir dem Unterricht ohne unterstützendes Wörterbuch folgen, nach weiteren zwei Monaten fühlten wir uns so fit, dass wir uns um ein Betriebspraktikum in Frankreich beworben haben. Ein solches Auslandspraktikum ist unbedingt empfehlenswert: Nicht nur, dass man sich sprachlich enorm verbessert, auch die Erfahrungen sind unbezahlbar und die Kontakte zu anderen Menschen“.

Unternehmen wissen das zu schätzen
Auch die Wirtschaft ist auf die gut ausgebildeten Absolventinnen aufmerksam geworden. Das kann auch Jessica Nowak von der Personalberatung Gess und Partner in Düsseldorf erklären: „Wir vermitteln pro Jahr etwa zwei bis drei Absolventinnen der AMA. Die internationale Ausbildung und die Sprachkenntnisse der jungen Damen werden von den Unternehmen sehr geschätzt“, so Nowak. „Positiv fallen auch die praxisnahe kaufmännische Ausbildung und das hohe Selbstbewusstsein der Absolventinnen auf: Die wissen, was sie können und müssen sich im Bewerbungsgespräch nicht verstecken“, weiß Nowak. „Sehr gefragt von den Unternehmen sind vor allem die Sprachkenntnisse in Englisch, Spanisch und Französisch“, bestätigt die Düsseldorfer Personalberaterin.


Und hier noch einige zusätzliche Informationen zur AMA:

Die Academy for Management Assistants (AMA) bildet – aufbauend auf ein viersemestriges Grundstudium zur Fremdsprachlichen Assistentin – in weiteren Semestern zur Europa-Assistentin, zur Fremdsprachlichen Direktionsassistentin und zur Internationalen Direktions- bzw. Managementassistentin aus. Als Fachrichtungen stehen General Management, Hotel- und Touristikmanagement, Internationales Management, Medien- und Kulturmanagement und Marketingmanagement zur Auswahl. Diese Studienrichtungen sind mit Auslandsaufenthalten in England, Frankreich und Spanien verbunden. Neben verschiedenen Sprachen stehen Wirtschaftsfächer, Office-Management und der Umgang mit den modernen Informationstechnologien im Vordergrund. Als Ergänzung des Studiums an der AMA ist es möglich, an der University of Sunderland oder am New College in Durham (Großbritannien) in zwei Semestern den internationalen Abschluss Bachelor of Arts (BA) zu erwerben.

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