(openPR) Nachhaltigkeit wird in immer mehr Unternehmen, gerade auch im Mittelstand, ein zentrales Thema für die Zukunft. Wie kann sich ein Unternehmen mit den drei Säulen der Nachhaltigkeit, nämlich Ökologie, Ökonomie und Sozialem so ausrichten, dass eine langfristige und wertsteigernde Entwicklung des Unternehmens das Ergebnis ist.
Zunächst einmal ist es notwendig, dass die Nachhaltigkeit in der zentralen Unternehmensvision verankert wird und dort als zentraler Bestandteil neben dem eigentlichen Unternehmens- und Geschäftszweck geführt wird. Nachhaltigkeit darf nicht als Marketingaussage für das „gute Gewissen“ gesehen werden, welche nur einem aktuellen Trend folgt. Experten sehen heute bereits die Nachhaltigkeitsentwicklung als die kommende, große Industrierevolution des nächsten Jahrzehnts.
Viele Unternehmen haben diese Aufgabe bereits erfolgreich umgesetzt und eine klare, für alle internen und externen Stakeholder, eine verständliche Nachhaltigkeitsstrategie in die Unternehmensvision implementiert. Doch nun geht es auch um die Umsetzung dieser Strategie in den einzelnen Unternehmens- und Fachbereichen. Gerade der Vertrieb bietet hier ein weites Feld an sinnvollen, messbaren und operationalisierbaren Themen. Nicht nur das Umstellen der Außendienstflotte auf CO2-arme Dieselfahrzeuge oder die Anweisung zur Nutzung der Bahn bei bestimmten Geschäftsfahrten sind Möglichkeiten für eine Nachhaltigkeit im Vertrieb.
Die Revenue Maker GmbH unterstützt Unternehmen in der gezielten Planung und auch in der operativen Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien im Vertrieb. Hierbei werden die drei Säulen in Abstimmung mit dem Auftraggeber dezidiert und maßgeschneidert für das jeweilige Unternehmen und die Vertriebsziele untersucht und entsprechende Optimierungspotentiale hin zu einer Nachhaltigkeit identifiziert. Hauptthemen aus Erfahrung von Revenue Maker sind beispielhaft folgende Bereiche:
- Forcierung von Kundenerfolgen und einer gezielten Kundenansprache, auch in bisher nicht erschlossenen Kundengruppen und Vertriebskanälen
- Förderung des vertrieblichen Grundbewusstseins bei allen am Vertriebsprozess beteiligten Mitarbeitern, auch außerhalb der Vertriebsorganisation
- Gebietsoptimierung und Überprüfung der tatsächlich vorhandenen Umsatzpotentialen in den jeweiligen Verkaufsgebieten
- Optimierung von Vergütungssystemen für den Außen- und Innendienst
- Einführung von mehrstufigen Aus- und Fortbildungskonzepten inklusiver konsequenter Evaluation der Ergebnisse
- Optimierung der eingesetzten Vertriebsmittel
- Überprüfung, Optimierung und ggf. Ausbau von Reportings und Vertriebsdatenbanken
- Einführung von Tools zur effektiven und effizienten Vertriebsteuerung
- Förderung von Innovationen im Vertrieb und kontinuierliche Entwicklung von innerbetrieblichen Verbesserungsmaßnahmen











