(openPR) LANDSTUHL, 15. Juli 2009. Der Tod gehört zum Leben – nur eine Redensart? Sich jedoch dem eigenen, unausweichlichen Ableben mit vorsorgender Gelassenheit zuzuwenden ist für viele Menschen dennoch eine ungewohnte Vorstellung. Deshalb kommt die Auseinandersetzung mit diesem Thema meist nicht nur unverhofft, sondern auch ungewollt. Aber sie kommt – irgendwann für jeden Menschen. Diese Widersprüche auflösen zu helfen und Berührungsängste abzubauen ist der Wunsch des Beerdigungsinstituts Marhöfer & Ulrich aus der Sickingenstadt Landstuhl. Mit einem Tag der offenen Tür am 29. August von 11 bis 17 Uhr wird Inhaberin Barbara Litzenberger diesem Anliegen für Interessierte nachkommen.
Was sind das eigentlich für Menschen, die in einem Beerdigungsinstitut arbeiten? Vor allem sind es im Falle des Beerdigungsinstitut Marhöfer & Ulrich gut ausgebildete Menschen, die anderen einfühlsam in schweren Stunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die sich um wichtige Dinge kümmern und den Überblick behalten, wenn man selbst in einer ungewohnten Stress- und Trauersituation ist. Bestatter sind nicht mehr nur Sargschreiner – diese Zeiten sind lange vorbei. Heute ist das Berufsbild geprägt von psychologischer Betreuung, fachkundiger Beratung und Organisationstalent.
Damit Bürger aus Landstuhl und Umgebung diese Menschen einmal fernab eines traurigen Ereignisses persönlich kennen lernen können, öffnet das Beerdigungsinstitut Marhöfer & Ulrich am 29. August seine Türen. Dann ist die richtige Zeit und jeder hat die Gelegenheit, die Mitarbeiter persönlich befragen zu können und Antworten auf die vielen Fragen zu diskutieren, die heute mit dem letzten Abschied verbunden sind.
Beginn ist am 29. August um 10:45 Uhr mit einem Sektempfang, um 11.15 Uhr eröffnet Barbara Litzenberger die Veranstaltung und weist auf die verschiedenen Programmpunkte hin. Ab zwölf Uhr werden Führungen angeboten und Mitarbeiter referieren zu verschiedenen Themen: Trauerdruck, Bestattungsvorsorge und -finanzierung. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der Erlös aus dem Speisen- und Getränkeverkauf fließt der Kinderkrebshile Homburg zu und wird zum Ende der Veranstaltung als Scheck überreicht.










