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Steile Wege mit Risiko

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(openPR) Immer mehr Emittenten bieten Intraday-Turbos an. Wer viel riskiert, kann viel gewinnen. Börsenaltmeister André Kostolany meinte, das beste Investment sei, Aktien zu kaufen und lange liegen zu lassen. Das ist für langfristig orientierte Anleger, die Baisse-Phasen einfach aussitzen können, ein guter Tipp. Wer dagegen kurzfristig Geld verdienen will, kann dies schon seit einiger Zeit mit Hebel-Zertifikaten.


Inzwischen gibt es tagesaktuell emittierte Varianten dieser Papiere, die Kursbewegungen ihres Basiswerts (meist der Dax) mit einem sehr hohen Faktor hebeln, also vervielfachen. Die ersten werden bereits morgens um acht Uhr herausgegeben, die letzten am Nachmittag. „Intraday Turbos werden gerade dann emittiert, wenn der Markt stark schwankt und viele bestehende Produkte ausgeknockt werden“, sagt Dirk Heß, Head Public Distribution bei Citi. „Die dadurch entstehende Produktlücke soll durch Intraday-Turbos geschlossen werden.“ Aber Vorsicht: Das bedeutet auch, dass die Basispreise und damit die Knock-Out-Schwellen sehr nahe am aktuellen Kurs des Basiswerts liegen.
„Ein großer Vorteil der Turbos ist ihre Flexibilität“, so Heß. „Anleger können über die Produktauswahl selbst bestimmen, welches Risiko und damit auch welche Renditechancen sie für angemessen halten. Je größer der Hebel ist, desto größer ist auch das Risiko.“ Nicht ungewöhnlich sind enge Knock-Out-Schwellen, die nur circa 50 Punkte vom aktuellen Kurs des Dax entfernt liegen. So ergeben sich Hebel von 50, 100 oder sogar über 100. Nachteil: Bewegt sich der Basiswert in die falsche Richtung, kann das Papier unter Umständen innerhalb weniger Minuten ausgeknockt werden. Daher sagt Heiko Weyand, Abteilungsdirektor Marketing Retail Products bei HSBC Trinkaus: „Wir wenden uns eindeutig an unsere Stammklientel, das sehr aktiv handelt und über eine ausgezeichnete Informationsversorgung verfügt.“ Er empfiehlt Tradern folgendermaßen vorzugehen (siehe das Interveiw auf www.zertifikateport.de, Rubrik „Gastkommentar“):
-Erstellen Sie einen Tradingplan, der nicht zu kompliziert ist.
-Halten Sie sich an Ihren Plan.
-Informieren Sie sich tagesaktuell, am besten mit einem Trading-Newsletter.
-Lassen Sie nicht zu, dass die Gier den Verstand ausschaltet.
-Gestehen Sie sich Fehler ein und lernen Sie aus ihnen.
-Proben Sie mit einem Musterdepot.
-Starten Sie Ihr echtes Trading mit kleinen Summen und steigern Sie den Einsatz allmählich.
-Setzen Sie – das gilt bei Hebelprodukten generell – nie mehr als ein bis maximal zwei Prozent Ihres investierbaren Vermögens beziehungsweise nur so viel, wie Sie ohne größere Probleme verschmerzen können.
Auch die ZertifikatePort-Checkliste hilft Ihnen festzustellen, ob Intraday-Turbos für Sie geeignete Papiere sind.

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