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Internetflirt – manchmal umsonst, aber selten kostenlos

26.08.200911:03 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Internetflirt – manchmal umsonst, aber selten kostenlos

(openPR) OpSec Security (vormals P4M) ernennt den Betreiber der Seite flirt-fever.de zum „Schwarzen Schaf“ des Monats August

München, 26. August 2009. Immer mehr Singles versuchen online ihr Glück zu finden, so dass sich Dating-, Flirt- und Partnerschafts-Plattformen im Internet zunehmender Beliebtheit erfreuen. Doch auch hier gibt es neben seriösen Anbietern schwarze Schafe, wie z.B. die Seite flirt-fever.de, die mit dreisten Methoden versucht, Nutzern das Geld aus der Tasche zu ziehen, wie OpSec (vormals P4M – Die InternetAgenten) in diesem Monat gemeldet wurde. Dies veranlasste die Mitarbeiter dazu, dem Betreiber der Seite den Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ für den Monat August zu verleihen.



flirt-fever.de ist eine Flirt- und Dating-Plattform, bei der man sich nach Angaben des Betreibers kostenlos anmelden kann, so dass der Eindruck entsteht, die gesamte Nutzung des Dienstes sei gebührenfrei. Dass dies jedoch nicht der Fall ist, ist nicht auf Anhieb ersichtlich, sondern erst beim genauen Lesen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Wie ein Nutzer OpSec mitgeteilt hat, wurde er mit einem Schnupperabo, das für 14 Tage 1,99 Euro kosten sollte, geködert. Da er nicht gekündigt hat, verlängerte sich das Abo um drei Monate, jedoch zu einem monatlichen Preis von 23 Euro. Von der automatischen Verlängerung des Abos wusste er jedoch nichts, da dies seinen Angaben zufolge auf der Seite nicht auffällig sichtbar angekündigt wurde. Zudem sind die Informationen zu den Kosten nicht in den AGBs, wie zu vermuten wäre, sondern in den „BGB-Informationen“ zu finden und werden somit vermutlich häufig gar nicht gelesen. Neben den gut versteckten und nicht wirklich verständlichen Zahlungsmodalitäten gibt es noch weitere Kritikpunkte an dem Online-Anbieter. So äußerten betroffene Nutzer gegenüber OpSec und in Foren, dass sie Nachrichten von nicht existierenden Usern sowie teure Mobilfunknummern von vermeintlichen Flirtpartnern erhielten. Dies lässt den Verdacht aufkommen, dass die Betreiberfirma gefälschte Nachrichten verschickt, damit die User am Ball bleiben und sich nicht abmelden. Darüber hinaus erreichen laut Verbrauchermeldungen Kündigungen für das Testabo erstaunlich selten den Betreiber, was die Vermutung zulässt, dass die Firma gezielt versucht, User abzuzocken.

„Wir haben diese Seite mit dem Negativ-Preis ausgezeichnet, weil der Betreiber die Nutzer nicht nur in eine Abofalle lockt, sondern den Erfahrungsberichten zufolge auch versucht, zu verhindern, dass sich User rechtzeitig vor Ablauf der Frist für das Testabo abmelden können“, sagt Wolfgang Greipl, einer der Geschäftsführer von OpSec Security. „Besonders dreist sind die Nachrichten von nicht existierenden Nutzern, von denen Betroffene berichtet haben - auch wenn nicht nachweisbar ist, dass der Betreiber dahinter steckt.“

Über die Initiative „Das Schwarze Schaf“:
Um auf unlauteren Handel im Internet und die kriminellen Methoden von Internetbetrügern aufmerksam zu machen und Verbraucher vor den dreistesten Betrügern und Betrugsmaschen im Internet zu warnen, haben die Mitarbeiter von OpSec Security (vormals P4M – Die InternetAgenten) im April 2006 die Initiative „Das Schwarze Schaf“ ins Leben gerufen. Seitdem zeichnen sie monatlich die dreistesten Rechtsverletzungen im Internet mit dem Negativ-Preis „Das Schwarze Schaf“ aus. Dazu wählt OpSec aus allen gemeldeten Fällen von Verbrauchern und Firmen den frechsten Fall aus und ernennt ihn zum „Monatsschaf“. Einmal jährlich ernennt dann eine Jury namhafter Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus allen „Monatsschafen“ ein „Jahresschaf“. Veröffentlicht werden die Schwarzen Schafe auf der Homepage www.das-schwarze-schaf.com.

Verbraucher und Unternehmen können OpSec ihre persönlichen Schwarzen Schafe per Fax unter der Nummer + 49 (0) 89 / 79 07 8-333 oder per E-Mail an die Adresse E-Mail schicken. Weitere Informationen gibt es unter www.das-schwarze-schaf.com.

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