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GenoPOINT 2003 - Banksteuerung im Dialog

28.04.200420:16 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Die Genossenschaftsbanken informieren sich bei der ifb AGKöln, 10. Dezember 2003 – 180 Manager aus rund 80 Genossenschaftsbanken und von Verbundpartnern trafen sich am 04. Dezember 2003 in den Räumen der ifb AG in Köln zum dritten GenoPOINT. Wie jedes Jahr war der GenoPOINT 2003 ein Forum für Fachvorträge aus der Praxis und der Theorie der Banksteuerung sowie den Austausch unter Experten.Wie die Anforderungen von Basel II in Prozesse umgesetzt werden können, die für die Bank möglichst effizient und ergebnisorientiert sind, stand in diesem Jahr im Mittelpunkt der Veranstaltung. Viele Teilnehmer wurden in den Vorträgen überrascht durch die Einfachheit der dargestellten Lösungen und die schnelle und reibungslose Integration in die tägliche Praxis. Themen wie Kundengeschäftssteuerung, Kreditrisiko- und Marktpreisrisiko-Management sowie die Steuerung operationaler Risiken standen auf der Tagesordnung. Sie wurden von Experten konzeptionell sowie von Managern einzelner Banken anhand von praktischen Beispielen dargestellt. Besonders die Praxisbeispiele fanden großes Interesse. „Wann hat man schon mal die Gelegenheit in die Arbeit einer anderen Bank zu schauen? Da kann man viel lernen und erhält wertvolle Anregungen“, so ein Besucher. Viele Teilnehmer interessierten sich für die Softwarelösungen ifb-OKULAR, die sie individuell vorgestellt und erläutert bekamen. Der genossenschaftliche Verbund reagiert auf Basel II mit der bundesweiten Einführung des Gesamtbank-Steuerungsverfahrens VR-Control, das von der ifb AG maßgeblich mit gestaltet wurde und auf Basis der Softwarelösung ifb-OKULAR in den Instituten implementiert wird.„Wir freuen uns, dass sich der Zuspruch der Genossenschaftsbanken – gemessen an dem Anstieg der jährlichen Teilnehmerzahl – ähnlich dynamisch verhält wie unsere Geschäftsentwicklung. Wenn die Teilnehmer dann so begeistert über die gebotenen Inhalte sind, erfüllt uns das nicht nur mit Stolz, sondern wir empfinden dies gleichzeitig auch als Verpflichtung auf dieser Linie weiter zu machen. Ich denke, wir können in Kürze mit der Planung des GenoPOINT 2004 beginnen“, resümierte Dr. Walter Herzog, Mitglied des Vorstands der ifb AG.Schon seit der ersten Veranstaltung dieser Art im Jahre 2001 hat sich der GenoPOINT der ifb AG als wichtiges Diskussionsforum der Genowelt etabliert. Inhaltliche Kontinuität, Aktualität und Praxisbezug sind Kriterien für das stetig wachsende Interesse der Fachleute am GenoPOINT. Mit 15 Jahren Beratungs-, Implementierungs- und Entwicklungserfahrung zählt die ifb AG zu den führenden Anbietern für integriertes Risiko- und Bankcontrolling. ---Die ifb AG in Köln hat sich seit ihrer Gründung im Jahre 1989 zu einem geschätzten Partner für Unternehmenssteuerung entwickelt. Geschäftsfelder des Unternehmens sind betriebswirtschaft-liche Beratung und Softwarelösungen für ergebnisorientierte und risikooptimierte Bank- und Unternehmenssteuerung sowie SAP Banking Services. Zahlreiche Beratungs- und Softwarepro-jekte wurden bei namhaften Banken und Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche realisiert. Die Software-Produktreihe ifb-OKULAR ist bei über 1000 Kunden im Einsatz. Die ifb AG beschäftigt mit ihren Tochtergesellschaften CORIS GmbH und ifb Strategie GmbH gegenwärtig etwa 160 Mitarbeiter.Kontakt: ifb AG Katja Murasch Neumarkt-Galerie - Neumarkt 2 D 50667 Köln Telefon +49 (0)221 921841-243 E-Mail www.ifbag.com .htm Dr. Dieter HoffmannGinsheimer Straße 1D 65462 GustavsburgTelefon +49 (0)6134 E-Mail

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