(openPR) Bretten, November 2007 - Am 30. Oktober 2007 fand in Linz die diesjährige GILLARDON Banken-Konferenz statt. Ziel dieser Konferenz war es, mit Fach- und Führungskräfte aus österreichischen Finanzinstituten über aktuelle Schwerpunktthemen des österreichischen Bankenmarktes zu diskutieren.
Die Teilnehmer erwartete ein anspruchsvolles Programm mit hochkarätigen Vorträgen zu aktuellen Themen im Rahmen der Gesamtbanksteuerung sowie zur Performancerechnung für Privatkunden.
Thomas Puchinger (GILLARDON) zeigte zu Beginn anhand der Frage „Wertorientierte Gesamtbanksteuerung und GuV-Orientierung – ein Widerspruch?“, wie diese beiden in der Banksteuerung oft als unvereinbar angesehene Ansätze nutzbringend verbunden werden können.
In ihrem Vortrag „Die Barwertmethode in der Vorkalkulation“ informierte Regina Zühlsdorf (GILLARDON) die Teilnehmer umfassend und fundiert über die Ermittlung des Zinskonditionenbeitrags von Geschäften mit fester oder referenzzinsgekoppelter Zinsvereinbarung, über die Berücksichtigung von Kosten in der Kalkulation, insbesondere des Adressausfallrisikos sowie über die Periodisierung der Barwerte zur laufenden Vertriebssteuerung.
Die Schwerpunkte der weiteren Vorträge lagen auf den Themen
– Überblick – Aktuelle Themen und Entwicklungen (Martin Schmid, Stephan Vorgrimler, GILLARDON)
– Strategische Asset-Allokation und ICAAP
– Liquiditätsrisikomanagement
– Adressrisikosteuerung
– Gesamtbankstresstest
– Performancerechnung und Reports für Privatkunden (Karl-Heinz Rzymann, inexsys AG, Zürich)
Die Referenten ließen bei ihrer fundierten Darstellung der Themen viel Raum für Fragen, was zu interessanten und intensiven Diskussionen während der Vorträge und in der Diskussionsrunde zum Abschluss der Banken-Konferenz führte.
Das Feedback der Teilnehmer erwies sich als durchweg sehr positiv. GILLARDON plant aufgrund der erfreulichen Resonanz eine Anschlusskonferenz im nächsten Jahr.



