(openPR) Sicher auf eigenen Füßen stehen: ARAG informiert über die speziellen Anforderungen junger Leute an einen umfassenden Versicherungsschutz.
Düsseldorf, 15.10.02 Den Abschluss in der Tasche, den Vertrag für die erste Stelle unterschrieben, bei der Krankenkasse gemeldet und das Girokonto eröffnet. Alles erledigt für den Start ins Berufsleben, oder? Eben nicht: Was viele junge Arbeitnehmer vergessen, ist die eigene Versicherung. Bei den Eltern kostenlos mitversichert ist man z.B. in der Privathaftpflichtversicherung nur für die Dauer der ersten Ausbildung oder des Studiums. Wer sie abgeschlossen hat oder abbricht und jobbt, oder gleich nach der Schule arbeitet, braucht seinen eigenen Versicherungsschutz. Wie aber sich zurecht finden in dem unübersichtlichen Angebot? Welche Policen brauchen junge Leute und welche sind überflüssig?
Berufsunfähigkeit
Laut Auskunft von ARAG Experten ist ein wichtiger Schutz für junge Berufsanfänger die Absicherung gegen Erwerbsminderung und Berufsunfähigkeit. Die Wartezeit für einen gesetzlichen Anspruch auf Rente wegen Erwerbsminderung beträgt nämlich grundsätzlich 60 Monate. Der gesetzliche Anspruch auf Berufsunfähigkeitsrente ist mit der Rentenreform vom 1. Januar 2001 für alle unter 40-jährigen weggefallen. Die Alternative ist hier also die private Absicherung, die jedoch nicht alle Versicherungsunternehmen umfassend anbieten. Ebenso schwanken die Leistungen: Einige Anbieter von Berufsunfähigkeitsversicherungen zahlen beispielsweise auch ein Überbrückungsgeld für Auszubildende, die aus Gesundheitsgründen einen neuen Lehrberuf wählen müssen.
Unfallversicherung
Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur unfallbedingte Körperschäden ab, die der Versicherte am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin erlitten hat. Von 9 Millionen Unfällen passieren aber vier Fünftel in der Freizeit. Eine sinnvolle Ergänzung ist also eine Unfallversicherung, die auch bei Unfällen in der Freizeit eine lebenslange Rente oder eine Invaliditätssumme zahlt. Schwierigkeiten haben allerdings passionierte Extremsportler: Segelfliegen, Bungeejumping und Motorradrennen sind grundsätzlich nicht versicherbar.
Altersvorsorge
Aber nicht nur für einen Unfall sollte man abgesichert sein. ARAG Experten raten, auch schon zu Beginn des Berufslebens an seine Altersversorgung zu denken. Mit der Rentenreform sinkt die staatliche Grundversorgung von 70 Prozent des Nettoeinkommens auf jetzt nur noch 63 Prozent ohne Riester-Anteil.
Doch selbst diese 63 Prozent erreichen nur Wenige, da dieser Berechnung Beitragszahlungen von 45 Arbeitsjahren zu Grunde liegen. Eigeninitiative ist also auch hier gefragt, und erneut steht man vor einem überwältigenden Angebot an Sparmodellen und Produkten: ARAG-Experten empfehlen hier eine ausführliche Beratung: Wie viel wird mir an Rente fehlen? Welche Form der Eigenvorsorge ist für mich die Richtige? Was muss ich wo und wie beantragen? Solche Fragen sollte man seinem Versicherungsinstitut oder der Bank stellen, bevor man sich für eine bestimmte Form der privaten Rentenvorsorge entscheidet.
Kontakt:
ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG Frau Brigitta MehringUnternehmenskommunikationARAG Platz 140472 Düsseldorf
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