(openPR) Wenn die Aufträge in den Unternehmen weniger werden, sinkt ohne entsprechende Gegenmaßnahmen der Deckungsbeitrag, und das Unternehmen ist schnell in der Verlustzone. Der dramatische Absatzeinbruch in Folge der Finanzkrise wird diesen Prozess beschleunigen. Wer die Kosten seiner Produkte jetzt nicht ganz präzise kalkuliert und kennt, riskiert deren Profilabilität und damit die Existenz seines Unternehmens. Was also können Unternehmen konkret tun, um die Krise abzuwenden? Die Unternehmen der produzierenden Industrie müssen eine präzise Kostenkalkulation aufbauen und umsetzen. Zwar führen praktisch alle Fertigungsunternehmen regelmäßig Maßnahmen zur Produktkostensenkung durch, der Fokus liegt dabei aber vor allem auf Kurzzeiteffekte. Die Grenzen zwischen Ertrags- und Verlustbringern bleiben häufig zu lange verborgen und sorgen bei Erkenntnis für unangenehme Überraschungen.
Im Zuge der Diskussion muss man sich unabdingbar mit dem Begriff „Wert“ auseinander setzen, denn das Ziel eines Unternehmens ist es, für den Kunden einen Wert des Produktes zu schaffen, der über die für das Unternehmen entstehende Kosten liegt. Bei der s.g. Wertanalyse sind diese potentiellen Quellen für Kostenvorteile zu erkennen und erschließen.
• Produktkostenmanagement im Produktentstehungsprozess: Prozess zur Definition der Zielkosten (Target-Costing), wesentliche Problemfelder, Maßnahmen und Instrumente (Design-to-Cost)
• Lebenszykluskostenberechnung in der Prozessindustrie
• Identifikation und Bewertung der Produktkostentreiber
• Target Pricing: Der Marktpreis bestimmt die Kosten – Kostenoptimierung im Gesamtprozess eines Investitionsprojektes
• Wertorientierte Gestaltung der Produktentwicklung durch Lean Innovation
• Erfolgreiche Produktinnovation auf Basis der Wertanalyse und einer ganzheitlichen Innovationsmethodik










