(openPR) Für Neuankömmlinge im Netz gibt es seit dem 1. Juli eine Internet-Starthilfe der ganz besonderen Art: Zwei Mainzer Studenten, Andreas Dautermann und Kristoffer Braun, präsentieren auf der Webseite starthilfe50.de Lernvideos, in denen sie Tipps zum Umgang mit PC und World Wide Web geben. Die leicht verständlichen Videos richten sich vor allem an die über 50-jährigen Computerneulinge. Diese sind begeistert von dem neuen Vermittlungskonzept, das bereits für den Wettbewerb "Wege ins Netz 2009" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie nominiert ist.
Die Besucher der Seite www.starthilfe50.de finden dort eine stetig wachsende Zahl an Videos, in denen vor allem Internetseiten vorgestellt und deren Nutzen bzw. Gefahren erläutert werden. Zusätzlich wird dem Computerlaien das Arbeiten mit dem Betriebssystem Windows und besonders nützlichen Programmen vorgeführt. „In den Videos achten wir immer auf eine verständliche Sprache, die ohne computerspezifische Fachbegriffe auskommt, eben für Leute, die nicht wie wir mit dem Computer aufgewachsen sind," erklärt Kristoffer Braun, 26, das Konzept der kurzweiligen fünf- bis zehnminütigen Beiträge.
Die Nutzer sind von der Machart der Videos begeistert: Im Hintergrund ist immer der Computermonitor - der sogenannte Desktop - zu sehen, so dass die Erläuterungen direkt nachvollziehbar sind. Die Kamera folgt der Maus und zeigt dem Nutzer den aktuellen Ort des Erklärgeschehens. „Seit 15 Jahren nutze ich den PC, aber ich hatte noch nie so eine detaillierte und überschaubare Darstellung der Arbeitsmöglichkeiten," berichtet eine Besucherin in einem Kommentar auf der Website.
Die beiden Publizistikstudenten aus Mainz erkannten das Missverhältnis zwischen dem Wunsch der Generation 50+ ins Internet zu gehen und den unzureichenden Hilfestellungen, die ihnen den Einstieg erleichtern. „In letzter Zeit haben wir immer häufiger von unseren Eltern und ihren Bekannten Fragen zum Internet bekommen. Wir dachten uns dann, dazu bauen wir eine Internetseite -und so entstand Starthilfe50," beschreibt der 29-jährige Andreas Dautermann die Gründung der Webseite.
Kontakt:
Starthilfe50.de
Andreas Dautermann
Paul-Gerhardt-Weg 4
55130 Mainz
Tel.: 06131-608009
Email:

Web:
www.starthilfe50.de
Über das Unternehmen
Kristoffer Braun ist 26 Jahre alt, studiert an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Publizistik auf Magister und steht kurz vor seinem Abschluss. Seine Nebenfächer sind Film- und Sprachwissenschaft.
Besonders interessiert er sich für neue Kommunikationsmöglichkeiten im Internet, für Sportkommunikation und Mediennutzungsverhalten. Am Internet fasziniert ihn vor allem die unglaubliche und stetig wachsende Menge an Wissen, das sekundenschnell für jeden verfügbar ist, aber auch, wie die Menschen mit dieser Informationsflut umgehen.
Der Medienstudent verfolgt die rasante Entwicklung des Internet seit dessen Entstehung. Er arbeitet seit Jahren sowohl privat als auch in diversen Nebenjobs mit dem Computer und hat schon früh angefangen, eigene Webseiten für sich und andere zu erstellen. Er betreute zum Beispiel mehrere Jahre den Internetauftritt seines Tennisvereins. Mit dem Projekt Starthilfe50 möchte er denjenigen das Internet näher bringen, die sich bisher noch nicht so gut mit diesem faszinierenden Medium auskennen.
Andreas Dautermann ist 29 Jahre alt und studiert ebenfalls an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Seinen Magisterstudiengang in den Fächern Publizistik, Philosophie und Politikwissenschaft wird er bald beenden. Und auch sein zweiter Studiengang (Bachelor of Science in Biologie) steht kurz vor dem Abschluss.
Der Computer begeisterte ihn bereits als Kind mit sieben Jahren, als er einen Atari XT sein eigen nennen durfte. Danach zog sich die Affinität zu den digitalen Medien quer durch seinen Lebenslauf. 1998 war für ihn dann endgültig auch die vernetzte Welt des Internet sein neues Steckenpferd, als er das erste Mal uneingeschränkten Zugang zum World Wide Web über eine sogenannte Flatrate besaß.
Als Ansprechpartner im Bekanntenkreis war er schon früh derjenige, welcher Computerprobleme löste, und mit der Zeit war es ihm möglich, während des Studiums das angelernte Wissen in Nebenjobs (bspw. als Webmaster diverser Internetportale) zu verwerten und damit sein Studium zu finanzieren. Im Vermitteln seines Expertenwissens an Ungeübte ist es für ihn stets ein Anliegen, den Blickwinkel des Gegenüber einzunehmen. Dadurch kann er sich bestens auf die Bedürfnisse des Rezipienten einstellen.