(openPR) Untertitel: Tierschützer fordern Ende der Gräueltaten im Vorfeld der Fußball-EM 2012
Nyon (CH), 18. August 2009 – UEFA-Präsident Michel Platini wurde von der inter-nationalen Tierrechtsorganisation PETA um Hilfe gebeten. Im Vorfeld der Fußball-EM 2012 sei es bereits mehrfach zu Massakern an heimatlosen Hunden gekommen. Aus diesem Grund bitten sie Platini, sich mit dem ukrainischen Präsidenten Wiktor Juschtschenko in Verbindung zu setzen - um diesen noch rechtzeitig von einer humanen Lösung zur Eindämmung der Hunde-Überpopulation zu überzeugen. Laut Informationen, die PETA zugegangen sind, würden tausende von Tieren auf offener Straße vergiftet und erschossen, oder aber in „Tötungslagern“ weggesperrt und ohne Wasser und Nahrung einfach vergessen. PETA fordert einen sofortigen Stopp der Morde und unterstützt den Protest der ukrainischen Organisation Society for the Protection of Animals (SOS).
„Um der Weltöffentlichkeit zur EM ein ‚sauberes‘ Stadtbild zu präsentieren, werden sich die Massentötungen noch intensivieren“, warnt Kampagnenleiterin Magdalena Scherk. Die Methoden der ukrainischen Behörde seien nicht nur grenzenlos inhuman, sondern auch absolut unwirksam. Dies sehe man deutlich an der gleich bleibenden Populationsdichte von Tieren auf ukrainischen Straßen. „Die einzig wirksame und gewaltfreie Methode lautet: kastrieren und zurückbringen“, erläutert Scherk. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegt in der Studie „Guideline for Dog Population Management“, dass nur die Kastration und das anschließende Zurücksetzen der Tiere ins vertraute Revier die Überpopulation eindämmen kann.
Interviewkontakt: Kampagnenleiterin Magdalena Scherk, Tel. +49 7156 / 17828-22,
Foto: http://www.fotos.peta.de/details.php?image_id=794
Weitere Informationen: http://sos-animals.com.ua/
















