(openPR) Der freikarte.at KulturBlog präsentiert persönliche Einblicke in den FestivalSommer 09
Im Frühjahr rief der heimische Kulturkalender freikarte.at seine Community auf, sich für ausgewählte Festspiele als FestivalReporterIn zu bewerben. Das Echo war enorm. So entstand in den letzten Wochen eine umfangreiche Textsammlung auf dem freikarte.at KulturBlog, die unter dem Link http://blog.freikarte.at/category/festivalreporterin-2009/ abrufbar ist.
Von den Tiroler Festspielen in Erl über das Clam Classic Rock Festival bis zur Styriarte in Graz - vom Spirit Base Festival über das Jazz Fest Wien bis zum Bachmannpreis in Klagenfurt - vom Sommerkino im Schloss Neugebäude über die Festspiele Gutenstein bis zum Güssinger Kultursommer deckt ein Netz von Vor- und Nach-Berichten die heimische Festivallandschaft ab. Ausgestattet mit den zur Verfügung gestellten Freikarten, dem persönlichen Blick auf das Geschehen und einer kreativen Feder gelang es den FestivalReporterInnen ihre eigenen Kultur-Erlebnisse einzufangen und der Leserschaft des freikarte.at KulturBlogs näher zu bringen.
Die Aktion läuft noch bis Ende August. Für das Sommertheater Kitzbühel und das Samsara Festival auf der Burgruine Dobra werden noch Bewerbungen unter
Ein starkes Echo der Community
Martin Kaltenböck (GF von punkt. netServices und Projektleiter von freikarte.at) freut es besonders, "dass sich für fast alle angebotenen Festspiele - trotz der großen stilistischen Bandbreite - mehrere BewerberInnen gefunden haben, und so die wirklich "besten" FestivalReporterInnen von der Redaktion ausgewählt werden konnten." Auch die Eigeninitiative der Community, selbst Festivals für die FestivalSommer 09 Aktion vorzuschlagen zeigt, "dass freikarte.at über eine aktive und sehr kulturaffine Leserschaft verfügt." So konnten zum Beispiel FestivalReporterInnen auf ihren Antrag hin auch an das Classic Rock Festival auf der Burg Klam und an die Nestroy Festspiele in Schwechat vermittelt werden.
Kultur-Bloggen auf hohem Niveau
Auch dass alle ausgewählten FestivalReporterInnen Texte und Bilder auf hohem Niveau gebloggt haben, zeigt laut Kaltenböck, "dass ein großes Potential an unentdeckten Kultur-ExpertInnen in den heimischen Stuben schlummert." Für viele freikarte.at-ReporterInnen war es der erste Kontakt mit der immer noch neuen Internet-Technik des Bloggens. Neben fundierten Kritiken zu Stücken und Musik erzählen die SchreiberInnen auch von persönlichen Erinnerungen an die wilden 70er oder dem berührenden Besuch einer Veranstaltung im ehemaligen Heimatort gemeinsam mit der eigenen Mutter. Es wird auch mehrmals vom Urlaubs-Feeling berichtet, das sich bei der Fahrt zu Festspielen im Wiener Umland einstellt. Auch die teilnehmenden Veranstalter sind vom Echo der Festival-ReporterInnen-Aktion angetan und äußern sich durch die Bank positiv auf die Ankündigung, diese Aktion im kommenden Jahr zu wiederholen und auszubauen.









