(openPR) Dass es bei „Green Business“ um Ökonomie und Ökologie geht, steht fest. Doch wie würde eine Definition lauten? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat das Team Campus Symposiums zwei Experten für das erste Pressegespräch nach Iserlohn geholt. Zum einen konnten sie Dagmar Dehmer gewinnen, Politikredakteurin beim Berliner Tagesspiegel mit den Schwerpunkten Klimaschutz und Umwelt. Die Journalistin hat eine explizite Vorstellung von Green Business: „Für mich ist es eine Wirtschaftsweise, die nicht nur auf Naturzerstörung und Ressourcenverschwendung verzichtet, sondern auch zur Lösung der ökologischen Probleme beiträgt.“
„Wir dürfen nicht warten, bis etwas Schlimmes passiert.“
Außerdem war Dr. Ignacio Campino, der Vorstandsbeauftragte für Nachhaltigkeit und Klimaschutz bei der Deutschen Telekom, vor Ort. „Unser ganzes Leben ist um das Klima herum aufgebaut", erklärte der gebürtige Chilene, „Wir dürfen nicht einfach warten, bis etwas Schlimmes passiert, sondern müssen jetzt handeln." So ist er seit 1995 im Konzern aktiv und engagiert sich für eine bessere Nutzung der weltweiten Telekommunikation, um CO2 einsparen zu können. „Ich will mir später nicht vorwerfen, ich hätte zu wenig für die Umwelt getan“, sagte er überzeugt.
Impulse für den Klimaschutz zu setzen
Mit der gleichen Motivation setzen sich die Studenten für das „Green Business“ Campus Symposium ein. „Wir können an den zwei Tagen zwar nicht die Welt verändern, aber wichtige Impulse setzen“, sagte Claudia Wendel, die stellvertretende Projektleiterin. Die Vorbereitungen laufen nach Plan, sodass am Freitag der Zeltaufbau starten wird.










