(openPR) Der S&P 500 Index beendete die Woche über der psychologisch wichtigen Marke von 1.000 Punkten - der höchste Stand seit November 2008. Nachdem der Index am Montag Stärke zeigte, konnte er sich die folgenden Tage zwar über der 1.000 Punktemarke behaupten, testete aber jeden Tag diese Marke.
Die Wirtschaftsdaten waren überwiegend positiv, jedoch gilt hier das Niveau zu bedenken, auf dem wir uns befinden.
Besser waren die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenversicherung, die Factory Orders und Pending Home Sales. Für eine starke Bewegung an den Märkten sorgte der besser als erwartete Arbeitsmarktbericht am Freitag.
Etwas schlechter als erwartet war der ISM Non-Manufacturing Index.
Wie für die Wirtschaftsdaten gilt für die Earnings Daten dasselbe, ca. 2/3 waren besser als antizipiert, jedoch erscheint nach drei Quartalen düsterer Daten und Vorhersagen auch das geringste Anzeichen als positiv.
Nach und nach wird auch die Stimmung wieder besser, so sagte beispielsweise der ehemalige Fedchef, Alan Greenspan, in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC, „ I am pretty sure we´ ve seen the bottom“.
Es hat den Anschein, dass die meisten Investoren mittlerweile davon ausgehen, dass wir uns in einer Übergangsphase von Rezession in Aufschwung befinden.
Der Dollar konnte von den positiven Arbeitsmarktdaten am Freitag profitieren und gewann auch auf Wochensicht gegenüber dem Euro hinzu.
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