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Berlin - Knapp 1 % des Konjunkturpakets II abgerufen

11.08.200908:14 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Berlin, 10.08.2009. Erst sechs Millionen von insgesamt 632 Millionen Euro Kon-junkturhilfen hat das Land Berlin beim Bundesfinanzministerium abgerechnet. Das geht aus einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ hervor. Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. sieht sich damit in ihren Forderungen nach ei-ner unbürokratischeren und damit schnelleren Mittelvergabe bestätigt: „Berlin hat nach dem Bericht noch nicht einmal ein Prozent der Konjunkturhilfen des Bundes abgerufen“, kommentiert Peter Kraschinski, Geschäftsführer der Fach-gemeinschaft Bau, die Erkenntnisse. „Das deckt sich mit den Erfahrungen unse-rer Firmen, bei denen aus dem Konjunkturprogramm bisher noch kaum etwas angekommen ist.“

Die Fachgemeinschaft Bau, die als Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband die mit-telständische Bauwirtschaft der Länder Berlin und Brandenburg vertritt, fordert seit Wochen eine unkompliziertere und damit schnellere Auftragsvergabe, um die Bauwirtschaft anzukurbeln. „Das Konjunkturprogramm kann die erhoffte ar-beitsmarktstabilisierende Wirkung nur entfalten, wenn die angekündigten Aufträ-ge und damit die Gelder auch schnellstmöglich bei den Baubetrieben der Region ankommen. Bei dem jetzigen Schneckentempo der Vergabe ist nicht zu erwarten, dass die Hälfte der bereitgestellten Gelder bis Ende 2009 bei den Betrieben an-kommt, wie es ja eigentlich im Konjunkturpaket vorgesehen ist“, so der Ge-schäftsführer der Fachgemeinschaft Bau.

Die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V. vertritt die Interessen der mittelständischen Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Mit ihren rund 900 Mitgliedern ist sie der größte Bauarbeitgeber- und Bauwirtschaftsverband in der Region. Als Mitglied ist die Fachgemeinschaft Bau zudem im Zweckverbund Ostdeutscher Bauverbände (ZVOB) organisiert, der mit seinen ca. 2.600 Mitglie-dern als größter ostdeutscher Spitzenverband die Anliegen der ostdeutschen Bauwirtschaft gegenüber Bundes- und Landespolitik vertritt.

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