(openPR) Seit knapp einem Jahr bietet das Düsseldorfer Institut für Jugendleiter und Qualifikation (#institut juleiqua) einen Flyer zum Thema "Kindeswohlgefährdung" für alle in der Jugendarbeit Tätigen an. Nachdem das #institut juleiqua nächst für ein Jugendamt in Nordrhein-Westfalen erstmalig den Flyer produzierte, gab es bundesweite Nachfragen.
Seitdem ist der Flyer für viele Jugendämter, Kirchengemeinden oder Jugendringe gedruckt worden. Seit kurzem nutzen ihn z.B. sowohl die Region Hannover als auch die Landeshauptstadt Hannover in einer jeweils individuellen Fassung. So kann jeder Herausgeber auf eigene Ansprechpartner verweisen.
Der Flyer thematisiert Kindeswohlgefährdung auf einem niederschwelligen Niveau und richtet sich vordergründig an ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit. Er soll als Informationsquelle dienen, damit Ehrenamtliche schnell und sicher Anzeichen einer Gefährdung erkennen und wissen, an wen sie sich wenden können. Auf vier der acht Seiten des Flyers ist zudem Platz für trägerspezifische Informationen und Daten.
"Natürlich haben wir auch schon im letzten Jahr gewusst, dass das Thema Kindeswohlgefährdung heutzutage nicht auf taube Ohren stößt", sagt Robert Hotstegs (30), Leiter des #institut juleiqua, "die große Resonanz hat uns aber gezeigt, dass auf dem Gebiet noch viel größerer Informationsbedarf besteht als wir dachten!" Diese habe sogar im Frühjahr für einen "Bearbeitungsstau" gesorgt, der erst nach und nach durch die Ehrenamtlichen im #institut juleiqua abgearbeitet werden konnte.
Seit dem Sommer sind nun wieder Kapazitäten frei, auch neue Aufträge anzunehmen. Um die Informationslücke gerade für Ehrenamtliche zu schließen, können so wieder Träger und Vereine der Jugendarbeit in ganz Deutschland den Flyer Kindeswohlgefährdung direkt beim #institut juleiqua bestellen.
Je nach Wunsch kann der Flyer speziellen regionalen Gegebenheiten angepasst werden. So können beispielsweise Anlaufstellen oder lokale Telefonnummern mit auf den Flyer gedruckt werden, damit die Ehrenamtlichen bei ersten Anzeichen sofort professionelle Unterstützung erhalten können.
Hinweis an die Redaktionen:
Wenn Sie erfahren möchten, ob ein Träger oder Verein in dem Verbreitungsgebiet Ihres Mediums den Flyer bestellt hat oder einen Blick auf bisher veröffentlichte Flyer werfen wollen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden. Gerne stellen wir auch Bildmaterial zur Verfügung.











