(openPR) Zum sechsten Mal bot das Institut für Jugendleiter und Qualifikation #juleiqua in diesem Jahr die kostenlose Ferienfreizeithotline 0800- juleiqua (0800-58534282) an. Rund um die Uhr konnten Jugendleiter hier Rat einholen. Die Hotline wurde von erfahrenen Jugendleitern und Pädagogen ehrenamtlich und unentgeltlich betreut. Nun darf die Hotline ein Dreivierteljahr Pause machen.
Düsseldorf/Berlin: Erst vor wenigen Tagen endeten auch im letzten deutschen Bundesland die Sommerferien und somit auch die letzten Jugendfreizeiten. Auch dieses Jahr verliefen nicht alle Freizeiten ganz nach Plan, sodass die kostenlose Hotline des # institut juleiqua wieder von vielen Hilfe suchenden Jugendleitern genutzt wurde. „Die Hotline war, wie in den Jahren zuvor, hilfreich und notwendig“, fasst Robert Hotstegs als Projektleiter erste Auswertungen zusammen.
Erstmalig gab es 2009 keinen einzigen Anruf zum Thema Kopfläuse, die in den letzten Jahren die Hitliste der Probleme anführte. „Generell war es dieses Jahr etwas ruhiger“, sagt Robert Hotstegs. „Es kamen zwar weniger Anrufe, dafür mussten wir aber teilweise schwierige Probleme lösen.“
So gab es zum Beispiel Anrufe von Jugendleitern, die Probleme mit zum Teil sehr aggressiven Jugendlichen hatten. „Hier ist es oft nicht einfach, praktische Hilfe zu leisten, da wir nicht vor Ort die Situation beurteilen können“, so Hotstegs.
„Aber wir konnten Vorschläge machen, die den Jugendleiterinnen und –leitern oft im Alltagsstress nicht eingefallen waren: mit den Eltern der Jugendlichen intensiver Kontakt aufzunehmen und sich von ihnen Rat zu holen zum Beispiel. Oft sind die Jugendleiter schon froh, wenn sie mit einem Außenstehenden über die Probleme sprechen können.“
Im Ergebnis lässt sich auch für dieses Jahr sagen, dass die Hotline eine notwendige Einrichtung für Jugendleiter ist, vor allem auch, weil sie rund um die Uhr erreichbar war.
Zur Hotline:
Die ehrenamtlich betriebene Hotline war vom 23. Juni bis zum 14. September 2009 geschaltet. Durch Spenden wurden die kostenlosen Anrufe finanziert. Auch aus dem Ausland war die Hotline unter einer normalen Handynummer zu erreichen. Alle Anrufe, die bei der Hotline eingehen, werden diskret behandelt. Nach den Sommerferien werden die Anrufe anonymisiert und ausgewertet.







