(openPR) Das Düsseldorfer Institut für Jugendleiter und Qualifikation (#institut juleiqua) bietet ab sofort den Flyer „Kindeswohlgefährdung“ für alle in der Jugendarbeit Tätigen an. Nachdem das #institut juleiqua vor zwei Wochen erstmalig über den neuen Flyer berichtet hat, gab es so viele Nachfragen, dass dieser Schritt nahe lag. Der Flyer thematisiert Kindeswohlgefährdung auf einem niederschwelligen Niveau und richtet sich vordergründig an ehrenamtlich Tätige in der Kinder- und Jugendarbeit. Er soll als Informationsquelle dienen, damit Ehrenamtliche schnell und sicher Anzeichen einer Gefährdung erkennen und wissen, an wen sie sich wenden können. Auf vier der acht Seiten des Flyers ist zudem Platz für trägerspezifische Informationen und Daten.
Düsseldorf. „Natürlich haben wir gewusst, dass das Thema Kindeswohlgefährdung heutzutage nicht auf taube Ohren stößt“, sagt Robert Hotstegs (28), Leiter des #institut juleiqua, „die große Resonanz hat uns aber gezeigt, dass auf dem Gebiet noch viel größerer Informationsbedarf besteht als wir dachten!“ Um die Informationslücke gerade für Ehrenamtliche zu schließen, können Träger und Vereine der Jugendarbeit in ganz Deutschland den Flyer Kindeswohlgefährdung ab jetzt direkt beim #institut juleiqua bestellen.
Je nach Wunsch kann der Flyer speziellen regionalen Gegebenheiten angepasst werden. So können beispielsweise Anlaufstellen oder lokale Telefonnummern mit auf den Flyer gedruckt werden, damit die Ehrenamtlichen bei ersten Anzeichen sofort professionelle Unterstützung erhalten können.
Wenn Sie erfahren möchten, ob ein Träger oder Verein in dem Verbreitungsgebiet Ihres Mediums den Flyer bestellt hat oder einen Blick auf den ersten Flyer werfen wollen, der im Auftrag der Stadt Kaarst (Rhein-Kreis Neuss, NRW) entworfen wurde, können Sie sich gerne an Pressesprecher Peter Jagla unter unten stehenden Kontaktmöglichkeiten wenden.











