(openPR) Optimale Rahmenbedingungen durch P&I LOGA bei gemeinnützigem Unternehmen aus Österreich
Wiesbaden, 29. Juli 2009 – Ab Januar 2010 schon will Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH die Software von P&I für den Personalbereich einsetzen. Dabei plant das gemeinnützige Wiener Unternehmen insbesondere die österreichische Payroll, diverse Personalmanagementmodule (u. a. das Bewerbermanagement), die Zeitwirtschaft sowie das webbasierte Führungskräfte- und Mitarbeiterportal P&I HCM zu implementieren.
Insgesamt werden rund 570 Personen ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung mit P&I LOGA erhalten, darunter Lehrlinge, Menschen mit Behinderungen, Freiberufler, Zivildienstleistende sowie Taschengeldbezieher.
„P&I hat uns keine Wahl gelassen – ein optimales Produkt zu einem optimalen Preis bei optimalen Service – da mussten wir ‚Ja‘ zur Zusammenarbeit sagen“, so Wolfgang Sperl, Geschäftsführer der Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH, über die Entscheidung für P&I.
Für P&I habe vor allem die hohe Integration der Lohn- und Gehaltsabrechnung mit anderen HR-Modulen und -portalen gesprochen. Darin sieht die gemeinnützige Unternehmung die Möglichkeit, sich die einzelnen Module je nach Bedarf individuell zusammenzustellen.
Durch den Einsatz von P&I LOGA werden die Arbeitsabläufe bei Wien Works generell optimiert. „Wir erwarten eine einfachere Eingabe von Arbeitszeiten, mehr Transparenz und vor allem auf unseren Betrieb zugeschnittene Anwendungen“, sagt Sperl.
Auch in Bezug auf eine erfolgreiche Projektpartnerschaft glaubt der Wien Work-Geschäftsführer mit P&I den richtigen Partner gefunden zu haben. „Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit mit einem gegenseitigen Lerneffekt. Wir möchten neue Dinge ausprobieren und weitere Entwicklungen angehen. Unser Ziel sind besonders zufriedene Anwender bei Wien Work“, blickt der Geschäftsführer optimistisch in die Zukunft.
Bilder: (Quelle: Wien Work)
Wolfgang Sperl, Geschäftsführer der Wien Work integrative Betriebe und AusbildungsgmbH: „P&I hat uns keine Wahl gelassen – ein optimales Produkt zu einem optimalen Preis bei optimalen Service – da mussten wir ‚Ja‘ zur Zusammenarbeit sagen.“
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Ob Minigolfbahn, Einzelanfertigung oder komplette Objekt wie Jugend- und Seniorenwohnheime: das Holzteam von Wien Work beherrscht die ganze Palette der Holzbearbeitung.
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75 Prozent der rund 500 Beschäftigten bei Wien Work sind körper-, sinnes- oder lernbehindert. Die Dienstleistungen von Wien Work reichen von der Holz- und Metallbearbeitung über Textilreinigung und Copyservice bis hin Gastronomie- und Facility Services. Links im Bild Wien Work-Geschäftsführer Wolfgang Sperl mit Gastronomie- und Cateringchef Alexander Riedl.
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