(openPR) Am Donnerstag, den 06. August 2009 findet um 18.00 Uhr eine Informationsveranstaltung der Hamburger Fern-Hochschule für den berufsbegleitenden Bachelor-Studiengang Facility Management (B. Eng.) am HFH-Studienzentrum Würzburg (Berner Str. 8, 97084 Würzburg) statt.
Der Facility Manager ist für das strategische Management von sogenannten Sekundärprozessen verantwortlich. Hierzu zählt insbesondere die integrierte und lebenszyklusübergreifende Gesamtverantwortung für die Bewirtschaftung großer Immobilienbestände (z. B. Bürohäuser, Hotels, Einkaufszentren) sowie Infrastrukturen (z. B. Flughäfen, Bahnhöfe) und Industriestandorte.
Das Fernstudium Facility Management bereitet damit auf ein Berufsfeld vor, das eine Vielzahl von interessanten Entwicklungsperspektiven in nahezu allen Wirtschaftszweigen bietet.
Die Absolventen können beispielsweise in produzierenden Unternehmen aller Wirtschaftsbereiche arbeiten, oder aber in Flughäfen, Einkaufszentren, Hotels, Banken, Sport- und Freizeiteinrichtungen, Krankenhäusern, Schulen und kommunalen Einrichtungen. Auch Unternehmensberatungen verstehen das Facility Management zunehmend als eigenständiges Geschäftsfeld.
Der Facility Manager ist aufgrund seines fachübergreifenden Wissens und seiner Fähigkeit in der Lage, Fachkenntnisse und Denkweisen aus Technik, Betriebswirtschaft und Dienstleistungsmanagement in einem integrierten Ansatz problemadäquat anzuwenden. Er ist damit z. B. Partner von spezialisierten Ingenieuren und Kaufleuten. Hinzu treten vielfältige Kommunikationsbeziehungen zu Dienstleistern und Kunden.
Der HFH-Studiengang Facility Management weist – neben seiner strategischen und lebenszyklusübergreifenden Grundausrichtung – einen deutlichen Schwerpunkt im Bereich des technischen Facility Management auf. Im Rahmen der Wahl von Studienschwerpunkten können sich die Studierenden zudem auf Energie- und Umweltmanagement oder das rechnergestützte Facility Management spezialisieren.
Der Fernstudiengang Facility Management an der HFH ist akkreditiert durch ACQUIN.
Unter bestimmten Voraussetzungen ist eine Zulassung zum Studium auch ohne Abitur möglich.
Studienbeginn ist jeweils am 01. Januar oder am 01. Juli.
Die Studierenden erhalten fachlich und pädagogisch aufbereitete Studienbriefe, um so den Stoff flexibel und unabhängig zu Hause oder unterwegs lernen zu können. Ca. alle drei Wochen bietet das Studienzentrum Würzburg am Freitagnachmittag und Samstag Präsenzlehrveranstaltungen an, die Seminargröße liegt bei max. 25 Studierenden. Sämtliche Prüfungen können direkt in Würzburg abgelegt werden. Bei beruflich oder persönlich bedingter Abwesenheit können die Veranstaltungen auch an anderen Studienzentren in ganz Deutschland oder Österreich besucht werden.
Der Zugang zum Bachelor Studium steht auch für Bewerber ohne Fachhochschulreife oder Abitur offen. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Fortbildungsabschluss (Meister, Techniker, Fachwirt etc.) oder eine Hochschul-Eingangsprüfung. Einem größeren Teil der derzeit über 8.000 immatrikulierten Studierenden wurde es erst hierdurch möglich, ein Hochschulstudium aufzunehmen.
Für die kostenlose Zusendung der Studienführer der Hamburger Fern-Hochschule oder einen individuellen Beratungstermin steht das Studienzentrum Würzburg zur Verfügung unter Telefon 0931/6004-42 oder im Internet unter www.hamburger-fh.de
Die HFH Hamburger Fern-Hochschule ist mit derzeit über 8.000 immatrikulierten Hochschulstudenten die größte private Hochschule mit staatlicher Anerkennung im deutschsprachigen Raum. In Deutschland und Österreich gibt es mehr als 40 Studienzentren, in denen die Studierenden an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen bzw. Klausuren ablegen können.
Das Studium an der HFH Hamburger Fern-Hochschule ist in Semester aufgeteilt. Der Umfang eines Semesters beträgt 23 Kalenderwochen, wobei von einer durchschnittlichen Selbststudienzeit von 15 Stunden pro Woche ausgegangen wird. Die Präsenzphasen finden üblicherweise an Wochenenden einmal monatlich statt.
Autoren der Studienbriefe sind erfahrene Hochschullehrer und Vertreter der Praxis. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der HFH gestalten die Studienbriefe nach didaktischen und lernpsychologischen Erkenntnissen.
Beispiele sowie Übungsaufgaben mit Lösungsansätzen und Lösungen im Anhang der Studienbriefe unterstützen die Studierenden bei der Erarbeitung der Lehrinhalte bzw. gestatten die Selbstkontrolle. Einsendeaufgaben zu ausgewählten Modulen und Übungsklausuren bereiten auf Prüfungen vor.
Die Präsenzphasen ermöglichen eine (Selbst-)Überprüfung des individuellen Kenntnis- und Leistungsstandes. Vor allem dienen die Präsenzphasen aber einer systematischen Anleitung zum Selbststudium, der Vertiefung und Strukturierung des Wissens sowie der Erarbeitung fachübergreifender Themenstellungen und Problemlösungen.
Hinzu kommt, dass bestimmte Lerninhalte weniger geeignet sind für eine mediale Vermittlung, wie z. B. Rollenspiele, Planspiele oder komplexe Übungen. Aber auch kommunikative Aspekte sprechen für das Angebot regelmäßiger Präsenzphasen.
Das Studienkonzept der HFH Hamburger Fern-Hochschule sieht an den Studienzentren die Bildung von überschaubaren Studiengruppen (durchschnittlich 15 – maximal aber 25 Teilnehmer) vor, die sich aus Studierenden des jeweils gleichen Fachsemesters zusammensetzen.
Die Teilnahme an den Präsenzphasen ist – bis auf Ausnahmen – fakultativ.
Die Lehrbeauftragten sind erfahrene Hochschullehrer sowie akademisch ausgebildete Fachleute aus der Praxis.
Eine qualifizierte Studienberatung und -betreuung hat im Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule ebenfalls einen hohen Stellenwert.





