(openPR) Am Samstag, den 18. Juli 2009 um 16.00 Uhr informiert das Studienzentrum Würzburg der HFH Hamburger Fern-Hochschule über die Möglichkeiten eines Hochschulstudiums für Berufstätige.
Am HFH-Studienzentrum Würzburg werden folgende Studiengänge angeboten:
Betriebswirtschaft (Bachelor of Arts),
Wirtschaftsrecht (Bachelor of Laws),
Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor of Engineering) sowie
Facility Management (Bachelor of Engineering).
Die Informationsveranstaltung findet am HFH-Studienzentrum Würzburg, Berner Str. 8, 97084 Würzburg statt.
Die Studierenden erhalten fachlich und pädagogisch aufbereitete Studienbriefe, um so den Stoff flexibel und unabhängig zu Hause oder unterwegs lernen zu können. Ca. alle drei Wochen bietet das Studienzentrum Würzburg am Freitagnachmittag und Samstag Präsenzlehrveranstaltungen an, die Seminargröße liegt bei max. 20 Studierenden. Sämtliche Prüfungen können direkt in Würzburg abgelegt werden. Bei beruflich oder persönlich bedingter Abwesenheit können die Veranstaltungen auch an anderen Studienzentren in ganz Deutschland oder Österreich besucht werden.
Der Zugang zum Bachelor Studium steht auch für Bewerber ohne Fachhochschulreife oder Abitur offen. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Fortbildungsabschluss (Meister, Techniker, Fachwirt etc.) oder eine Hochschul-Eingangsprüfung. Einem größeren Teil der derzeit über 8.000 immatrikulierten Studierenden wurde es erst hierdurch möglich, ein Hochschulstudium aufzunehmen.
Für die kostenlose Zusendung der Studienführer der Hamburger Fern-Hochschule oder einen individuellen Beratungstermin steht das Studienzentrum Würzburg zur Verfügung unter Telefon 0931/6004-42 oder im Internet unter www.hamburger-fh.de
Die HFH Hamburger Fern-Hochschule ist mit derzeit über 8.000 immatrikulierten Hochschulstudenten die größte private Hochschule mit staatlicher Anerkennung im deutschsprachigen Raum. In Deutschland und Österreich gibt es mehr als 40 Studienzentren, in denen die Studierenden an den Präsenzveranstaltungen teilnehmen bzw. Klausuren ablegen können.
HFH-Studienzentrum Würzburg
Katrin Vogt
Berner Str. 8
97084 Würzburg
Tel.: 0931/6004-42
Fax: 0931/6004-55
E-Mail:
www.hamburger-fh.de
Über das Unternehmen
Rechtsträger der HFH • Hamburger Fern-Hochschule ist eine gemeinnützige GmbH. Die Gesellschafter der Trägergesellschaft der Hamburger Fern-Hochschule gehören zu den erfahrensten und größten Weiterbildungsunternehmen in der Bundesrepublik:
die Deutsche Angestellten-Akademie (DAA)
die DAA-Stiftung Bildung und Beruf
das DAA-Technikum
die Gemeinnützige Gesellschaft für soziale Dienste – DAA
Die Gesellschafter sind – wie die Hamburger Fern-Hochschule selbst – gemeinnützige Einrichtungen.
Die HFH Hamburger Fern-Hochschule ist eine von der Freien und Hansestadt Hamburg 1997 staatlich anerkannte Hochschule in privater Trägerschaft. Ihre allgemeine Zielsetzung wird – wie die jeder anderen Hochschule – durch das Hochschulrahmengesetz der Bundesrepublik Deutschland und durch das Hochschulgesetz des Bundeslandes bestimmt, in dem die Hochschule ihren Sitz hat.
Damit wurden der HFH Hamburger Fern-Hochschule vor allem die Rechte
- zur eigenverantwortlichen Durchführung der Lehre im Fernstudium,
- zur eigenen Abnahme von Prüfungen entsprechend den staatlich genehmigten Prüfungsordnungen und
- zur Verleihung von Bachelor-, Diplom- und Mastergraden in eigener Zuständigkeit eingeräumt.
Folgende Studiengänge werden an der HFH Hamburger Fern-Hochschule angeboten:
- Betriebswirtschaft (Bachelor)
- Wirtschaftsrecht (Bachelor)
- Wirtschaftsingenieurwesen (Bachelor)
- Facility Management (Bachelor)
- Pflegemanagement (Diplom)
- Gesundheits- und Sozialmanagement (Bachelor)
sowie weiterführende Master- und Promotionsstudiengänge.
Mit derzeit über 8.000 Studierenden ist die HFH Hamburger fern-Hochschule mittlerweile die größte Hochschule Deutschlands in privater Trägerschaft.
Die grundlegenden Merkmale des Studienkonzepts der HFH Hamburger Fern-Hochschule:
Im Unterschied zum Präsenzstudium, in dem die Lehr- und Lerninhalte durch die Hochschullehrer vor allem in Vorlesungen und Seminaren vermittelt werden, erarbeiten sich die Studierenden im Fernstudium diese Inhalte im Wesentlichen durch Selbststudium. Damit können sie sich den Lehrstoff zeitlich flexibel und von der Hochschule räumlich unabhängig erschließen.
Das wichtigste Medium des Selbststudiums sind die Fernlehrmaterialien, die in Form von Studienbriefen von der HFH Hamburger Fern-Hochschule zugesandt werden.
Zur Unterstützung des Selbststudiums werden Präsenzlehrveranstaltungen angeboten, die komplett in den regionalen Studienzentren der HFH Hamburger Fern-Hochschule stattfinden.
Das Studienkonzept, das Präsenz- und Selbststudienphasen integriert, sieht die Bildung fester Studiengruppen vor und fördert damit Lernfortschritt und Kommunikation, weist ein dichtes Netz an Studienzentren auf, ist gekennzeichnet durch Methodenwechsel und Methodenvielfalt (Studienbriefe, CD-ROMs, Planspiele, Klausurentrainer etc.), berücksichtigt die berufliche Kompetenz und Erfahrung der Studierenden (Wahl von Studienschwerpunkten und ist studienorganisatorisch so gestaltet, dass in überschaubaren Zeiträumen ein Studium neben der beruflichen Tätigkeit absolviert werden kann.
Das Studium an der HFH ist in Semester aufgeteilt. Der Umfang eines Semesters beträgt 23 Kalenderwochen, wobei von einer durchschnittlichen Selbststudienzeit von 15 Stunden pro Woche ausgegangen wird. Die Präsenzphasen finden üblicherweise an Wochenenden einmal monatlich statt.
Autoren der Studienbriefe sind erfahrene Hochschullehrer und Vertreter der Praxis. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der HFH gestalten die Studienbriefe nach didaktischen und lernpsychologischen Erkenntnissen.
Beispiele sowie Übungsaufgaben mit Lösungsansätzen und Lösungen im Anhang der Studienbriefe unterstützen die Studierenden bei der Erarbeitung der Lehrinhalte bzw. gestatten die Selbstkontrolle. Einsendeaufgaben zu ausgewählten Modulen und Übungsklausuren bereiten auf Prüfungen vor.
Die Präsenzphasen ermöglichen eine (Selbst-)Überprüfung des individuellen Kenntnis- und Leistungsstandes. Vor allem dienen die Präsenzphasen aber einer systematischen Anleitung zum Selbststudium,
der Vertiefung und Strukturierung des Wissens sowie
der Erarbeitung fachübergreifender Themenstellungen und Problemlösungen.
Hinzu kommt, dass bestimmte Lerninhalte weniger geeignet sind für eine mediale Vermittlung, wie z. B. Rollenspiele, Planspiele oder komplexe Übungen. Aber auch kommunikative Aspekte sprechen für das Angebot regelmäßiger Präsenzphasen.
Das Studienkonzept der HFH Hamburger Fern-Hochschule sieht an den Studienzentren die Bildung von überschaubaren Studiengruppen (durchschnittlich 15 – maximal aber 25 Teilnehmer) vor, die sich aus Studierenden des jeweils gleichen Fachsemesters zusammensetzen.
Die Teilnahme an den Präsenzphasen ist – bis auf Ausnahmen – fakultativ.
Die Lehrbeauftragten sind erfahrene Hochschullehrer sowie akademisch ausgebildete Fachleute aus der Praxis.
Eine qualifizierte Studienberatung und -betreuung hat im Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule ebenfalls einen hohen Stellenwert.