(openPR) Singen) Die Not ist groß - die Hilflosigkeit bei der Behebung auch: Die Rede ist vom Sintzenbleiben. Jedes Jahr bleiben an deutschen Schulen viele Tausende Schülerinnen und Schüler sitzen und kaum einer weiß, wie man diesem Problem Herr werden kann.
Welche Mutter und welcher Vater getraut sich in der Situation der Schmach, der seelischen Niederlage des eigenen Kindes das Sitzenbleiben zu hinterfragen?
Wer zweifelt nicht am eigenen Kinde, obwohl einige darunter die geringste Schuld tragen, weil ihnen keiner gesagt hat, wie man sich in Problemsituationen zu verhalten hat?
Der Staat hat für das Versagen in der Schule die gängigen Methoden parat: Sitzenbleiben. Sitzenbleiben bedeutet für ein Kind, das unter seinen Schwächen zu leiden hat, eine Verstärkung der Frusterfahrung. Statt nach Alternativen zu fragen, muss ein Heranwachsender schon in jungen Jahren mit Unmengen von Frust zurecht kommen. Der Frust baut sich auf zu einem Teufelskreis, aus dem das Kind alleine nicht rausfindet. Erzeugt man so Schulfreude und Schulerfolg? Sicher nicht! Eltern und Schüler brauchen in Krisensituationen Hilfen, die Lehrer und Schule alleine nicht leisten können oder wollen. Schule und Elternhaus gehen oft nicht auf einander zu.
Der Autor Markus Bender, der selbst auch Lehrer ist, hat in einem Ebook Methoden erarbeitet, wie Eltern sich in Schulfragen besser positionieren und durchsetzen können. Hilfreich für alle, die mit Versagenssituationen in der Schule umgehen müssen.









