(openPR) Mädchen und Jungen konstruieren, schrauben und bohren mit Begeisterung
Wie muss eine Zugbrücke konstruiert werden? Wie schwer darf eine Gondel sein, damit die Seilbahn auch tatsächlich funktioniert? Wie baue ich einen Krankenwagen? Antworten auf diese Fragen fand die Klasse 4 b der Franziskusschule im Rahmen des Projekts „Kinder entdecken Technik“, kurz "KiTec". In kürzester Zeit lernten sie erstaunliche Dinge.
In Holland gehören sie zum Straßenbild, in unseren Regionen findet man sie eher selten: Zugbrücken! Sie hatten es einer Gruppe besonders angetan. Brücken verbinden Regionen und führen in diesem Fall sogar zu einer intensiven schöpferischen Zusammenarbeit zwischen Mädchen und Jungen aus unterschiedlichen Kulturkreisen.
„Die Kinder lernen durch eigene Erfahrungen in kurzer Zeit komplexe technische Prinzipien kennen, dies hätten wir mit einfachen Arbeitsblättern selbst in der fünffachen Zeit nicht vermittelt bekommen“, betont Hildegard Otermann, die mit Begeisterung ein Auge auf die werkelnden Schüler und Schülerinnen hat. Der spielerische Umgang mit Technik steht bei diesem Projekt der Wissensfabrik Deutschland e.V. im Vordergrund, das diese in Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern aus der Wirtschaft – in diesem Fall der GFOS mbH – durchführt. "Ehrlich gesagt, haben wir die Kinder noch nie so motiviert gesehen", sind sich die Kolleginnen der Franziskusschule einig. „Mit KiTec erreichen wir alle Kinder unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Bildungsniveau. Wir brauchen mehr derartiger Aktivitäten, um unsere Kinder bereits frühzeitig durch eigenen praktischen Umgang an technische Dinge heranzuführen“, sind sich die Kolleginnen der Grundschule einig.
"Schön wäre es, wenn Kinder und Eltern von diesem Projekt erzählen, um weitere Unternehmen in der Region zu motivieren, sich an diesem Projekt zu beteiligen. So können die Unternehmen die Schulen aktiv ein stückweit auf dem Weg aus der sog. 'deutschen Bildungsmisere' begleiten ", erläutert Dr. Christine Lötters, die im Hause der GFOS für dieses Projekt verantwortlich zeichnet.
Dr. Christine Lötters
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Unternehmensporträt GFOS mbH
Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, Essen, ist ein führender Softwareanbieter, dessen Ziel die ganzheitliche Integration aller Unternehmensdaten ist. Aus diesem Grund werden alle Unternehmens-Ressourcen in einem informationstechnischen System zusammengeführt und horizontal sowie vertikal integriert.
Mit dem Ansatz StURM® dem "Strategischen Unternehmens-Ressourcen-Management" und der modernen Softwarefamilie X/TIME® visualisiert, kontrolliert und steuert die GFOS alle Ressourcen eines Unternehmens / einer Organisation entlang der Wertschöpfungskette und liefert somit die Grundlage fundierter Management- und Mitarbeiterentschei-dungen.
Das mittelständische Software- und Systemhaus GFOS entwickelt, vertreibt, konzipiert und implementiert Lösungen für Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Seit 1988 am Markt, gehört die GFOS heute zu den beständigsten und erfolgreichsten Anbietern für Softwarelösungen in diesem Segment. Die neue Generation 4.x der Softwarefamilie X/TIME® basiert auf modernsten Modellen, Architekturen, Entwicklungsumgebungen und Tools. Die integrierte Zeit-, Betriebs- und Personaldatenlösung wurde bis heute über 2.800 Mal in unterschiedlichsten Branchen installiert, davon 400 Mal im Ausland. Weltweit vertrauen derzeit mehr als 1.000 Kunden auf GFOS. X/TIME® wurde bereits in 13 Sprachen übersetzt und ist ak-tuell in 18 Ländern zu finden.
Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.
Die „Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.“ ist eine offene Plattform für alle Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Initiativen, die Wissen als Schlüssel für mehr Wirtschaftswachstum fördern und teilen möchten. Mittlerweile machen sich rund 50 deutsche Unternehmen in dem Unternehmensnetzwerk für mehr Bildung in Deutschland stark. Durch zahlreiche Kooperationen engagieren sie sich in Kindergärten sowie in Grund- oder weiterführenden Schulen.
Mit „KiTec – Kinder entdecken Technik“ möchte die Wissensfabrik den Wissensdurst und den Forscherdrang der Kinder unterstützen. Aus diesem Grund wurden vom Transfer-zentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm zusammen mit einem Lehrstuhl für Technik und Didaktik eigens KiTec- Kisten mit diversen Werkzeugen und Materialien entwickelt. Diese können problemlos in jedem Klassenzimmer eingesetzt werden.