(openPR) Bei einem Hausdach ist es sehr wichtig, dass dieses angemessen isoliert ist, weil so zum einen aktiv etwas für die Umwelt getan wird und Geld eingespart werden kann. Bei vielen Wohnhäusern in Deutschland ist es nämlich so, dass ein großer Teil der Heizenergie verloren geht, weil Steildächer nur unzureichend gedämmt sind. Schon in einem normalen Einfamilienhaus mit 100 Quadratmetern Dachfläche kann der Wärmeverlust mehrere hundert Liter Heizöl im Jahr sein. Um gegen diese Energieverschwendung anzukämpfen, sollte eine Sanierung veranlasst werden.
Eine optimale Lösung bieten hier (PUR), weil sich die Dämmung ganz ohne Lücken wie ein wärmender Mantel um die bestehende Konstruktion des Daches legt. Ausgeschlossen sind in diesem Fall Wärmebrücken, die aus Sparrenhölzer und andere Konstruktionselemente gebaut werden. Ein entscheidender Vorteil bei den Aufsparren-Dämmsystemen aus Polyurethan-Hartschaum ist, dass die Schichten extrem dünn sind. Zudem haben sie eine hohe Steifigkeit, was bedeutet, dass keine zusätzlichen Unterkonstruktionen wie Schalungen notwendig sind. Die Schichten können demnach direkt auf die vorhandene Sparrenlage verlegt werden. Toll ist auch, dass die Sanierung vorgenommen werden kann, ohne dabei Wohnräume in irgendeiner Art und Weise zu beeinträchtigen, da die Sanierung im Großteil der Fälle von oben her durchgeführt werden können. Aufsparren-Dämmsysteme bieten ebenfalls in Kombination mit bestehenden Zwischensparren-Dämmungen eine sehr wirtschaftliche und effektive Lösung.
Es ist allerdings wichtig, dass die bauphysikalischen Gegebenheiten beachtet und überprüft werden. Sollten Zweifel bestehen, ist es ratsam, einen Fachmann zu fragen, der nachweisen kann, ob eine solche Sanierung vorgenommen werden kann. Um die Luftdichtheit der Dachkonstruktion herzustellen, wird meist eine geeignete Vordeckbahn eingebaut, die gleichzeitig dampfbremsende Wirkung haben kann. Sollte das Vorhaben bestehen, das Dachgeschoss auszubauen, können PUR-Dämmelemente umgekehrt auch als vollflächige Untersparrendämmung eingebaut werden. Hier genügen oft schon 50 Millimeter Stärke, die zu einer zeitgemäßen Isolierung des Daches führen. Dabei dient die werksseitig in die Elemente eingelassene Lattung zugleich als Unterkonstruktion für nachfolgende Deckenbekleidungen. Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich einfach an einen Fachmann, der Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.








