(openPR) Privater Auslandsreiseschutz sichert Touristen umfassend ab -
Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt im Urlaub nicht überall
Coburg, 13.07.09 - Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen: Auch 2008 war Deutschland wieder Reiseweltmeister. Damit der Urlaub auch tatsächlich zur schönsten Zeit des Jahres wird, sollte jeder vor Reiseantritt überprüfen, ob er auf Risiken gut vorbereitet ist: Habe ich für den Ernstfall einen internationalen Krankenschutz? Wie sichere ich Wohnung oder Haus während meiner Abwesenheit vor Einbruch?
Ohne Auslandskrankenschutz fallen bereits für die Behandlung eines gebrochenen Arms hohe Kosten an, die oft aus eigener Tasche bezahlt werden müssen. Denn gesetzliche Krankenkassen übernehmen außerhalb Europas und in Ländern, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, keine Leistungen. Selbst innerhalb Europas zahlt die Krankenkasse ihren Versicherten nicht alle Behandlungskosten. Versicherte mit einem Auslandskrankenschutz haben dagegen nicht nur Anspruch auf Krankenhausunterbringung als Privatpatient. Sogar die Rückholung von Kindern oder Haustieren wird, je nach Leistungsumfang, übernommen, wenn der Patient sich nicht mehr um sie kümmern kann. Einen bezahlbaren und von Stiftung Warentest jüngst mit „sehr gut“ bewerteten Auslandskrankenschutz bietet beispielsweise die HUK-Coburg.
Aber auch für Wohnung oder Haus muss vorgesorgt werden, da zur Urlaubszeit die Einbruchserien deutlich zunehmen. Fenster und Türen sollten vor der Abreise kontrolliert, Bargeld auf’s Konto überwiesen und Schmuck im Schließfach einer Bank deponiert werden. Ein vorsorglicher Blick auf die Versicherungssumme der Hausratversicherung schadet ebenfalls nicht. Wichtig könnte zudem ein Unfallschutz sein. Er hilft, wenn im Ausland langwierige Behandlungen oder Dauerfolgen aufgrund von Invalidität entstehen.
Mindestens ebenso wichtig ist ein ausreichender Impfschutz. Inwieweit die Krankenversicherung die dafür anfallenden Kosten übernimmt, sollte rechtzeitig erfragt werden. Vor der Abreise in tropische Länder steht die Hepatitis- und Malariavorsorge an: Der Hausarzt und vor allem die Tropeninstitute stehen mit Rat und Tat zur Seite. In eine Reiseapotheke gehören Medikamente gegen Magen-Darm-Erkrankungen, Insektenschutz sowie Schmerzmittel und Pflaster.


