(openPR) Gotthilf Fischer, Leiter der von ihm gegründeten, international bekannten "Fischer-Chöre", besuchte den Hofer Fernwehpark und wurde von Initiator Klaus Beer in die "Signs of Fame" des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojektss aufgenommen.
Trotz seiner mittlerweile 81 Jahren kniete Fischer zum Abnehmen seiner Handabdrücke als Friedenszeichen vor der Tonschale nieder und sagte: "Das ist ja feierlicher als bei einer Hochzeit". Beim anschließenden Bummel durch den Fernwehpark scherte ihn plötzlich einsetzender Regen nicht, ging immer wieder auf seine Fans zu, schüttelte Hände, gab Autogramme und ließ sich mit ihnen fotografieren. Beer: "Da Gotthilf Fischer mit seinen Chören ebenfalls ein Friedensbotschafter ist, passt das Friedensprojekt Fernwehpark und seine Arbeit wunderbar zusammen."
Als Fischer dann bei dem Schild des Dalai Lama vorbeikam überlegten Beer und Fischer, ob es vielleicht möglich sei, die nächste Begegnung mit dem großen Friedensstifter und Nobelpreisträger gemeinsam zu erleben, da dessen Handabdrücke noch ausstehen.
Höhepunkte seiner Laufbahn war wohl der Auftritt der Fischer-Chöre mit weit über 1000 Sängern und Sängerinnen beim Abschluss der Fußballweltmeisterschaft 1974. Welttourneen führten nach Rom oder in die USA zu Präsident Carter.
Gotthilf Fischer war zudem Initiator und Moderator der ARD-Fernsehreihe "Straße der Lieder", die mit großem Erfolg 12 Jahre lief. Er hielt im Laufe seiner Karriere viele Auszeichnungen, neben Goldenen Schallplatten, das Bundesverdienstkreuz am Bande, den Ehrenlöwen von Radio Luxemburg und den 1. Weltfriedenspreis 2006 der Internationalen Chorolympiade.
Auf die Frage eines TV-Senders, welchen Stellenwert die heutige Aufnahme in die "Signs of Fame" für ihn einnimmt, antwortete Gotthilf Fischer: "Wenn man Auszeichnungen bekommt wie Goldene Schallplatten, Platin usw., das muß ja gegeben werden, weil es verkauft wurde, aber hier ist es eine Herzenssache mit viel Engagement, also steht es ganz oben an."
Der Hofer Fernwehpark "Signs of Fame" ist ein kosmopolitisch, multikulturelles Friedensprojekt, in dem man mit Blick auf Städtenamen und Schildergrüsse aus der ganzen Welt optisch, gedanklich und emotional auf Weltreise gehen kann.
Dem Fernwehpark integriert ist der "Signs of Fame", Schildergrüsse von Prominenten, die mit der Signierung ihres Star-Schildes und ihren Handabdrücken in Ton nicht nur für ihre Erfolge geehrt werden, sondern damit gleichzeitig "die Hand heben" für den Weltfrieden. Denn unter den "Schildern aus aller Welt" sollen "Menschen aller Welt" ein Zeichen für den Frieden und Zusammengehörigkeit setzen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder politschen Weltanschauung.
Bis zum heutigen Tag sind über 200 Prominente aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik im "Sings of Fame" vertreten, darunter Namen wie der DALAI LAMA, Thomas Gottschalk, Boris Becker, CHER, David Copperfield, Siegfried & Roy, Denzel Washington, Chris de Burgh, Robin Gibb, Wladimir und Vitali Klitschko, Audrey Landers, Sepp Maier bis Kanzlerin Angela Merkel.
Star-Sterne alá Hollywood werden an Prominente vertreten, die sich in besonderer Weise karitativ betätigen, hilfsbedürftige Menschen auf der Welt unterstützen. Die Star-Sterne sind im Gehweg vor der exotischen Schilderkulisse eingelassen.
Initiator ist der Hofer Weltenbummler, Filmemacher und Buchautor Klaus Beer, der, inspiriert vom Original Sign Post Forest in Watson Lake / Kanada das deutsche Pendant im oberfränkischen Hof errichtete. Mit dem integrierten Friedensprojekt und dem ‚Signs of Fame‘ kann der Hofer Fernwehpark jedoch als weltweit einmalig angesehen werden.













