(openPR) Ein schönes Mädel aus Sibirien hebt die Hand für den Frieden in der Welt
Sie ist ein Allroundtalent. Sie singt Schlager voller Intensität, verzaubert dabei das Publikum mit ihrem Charme, moderiert, schwingt sich bei "Stars in der Manege" mit unglaublicher Akrobatik hoch in die Zirkuskuppel und sieht zudem noch verdammt gut aus. Und die Medien reißen sich regelrecht um sie. Die Rede ist vom Shootingstar des deutschen Schlagers, Helene Fischer, die zur Zeit von einer ausverkauften Halle in die andere sprintet.
Über 50 Konzerte stehen bis Frühjahr diesen Jahres auf ihrem Tourneeplan, die Zusatzvorstellungen wegen übergroßer Nachfrage noch gar nicht mitgezählt. Fernwehpark Initiator Klaus Beer traf die Künstlerin in der Stadthalle Chemnitz, wo sie vor der ebenfalls zweiten ausverkauften Vorstellung ihr Star-Schild signierte und ihre Hände als Zeichen für den Frieden in der Welt des multikulturellen und völkerverbindenden Friedensprojekts Fernwehpark "Signs of Fame" im oberfränkischen Hof in Ton drückte.
Klaus Beer: "Helene war einfach ein Muß, nicht nur weil sie so bezaubernd ist und Florian Silbereisen, mit dem sie befreundet ist, schon lange im Fernwehpark vertreten ist. Da das Hofer Projekt vielleicht etwas amerikalastig ist, setzt die Künstlerin, die Krasnojarsk in Sibirien geboren wurde, zudem einen wunderbaren multikulturellen Mosaikstein." Fischer: "Ich freue mich sehr, nun auch im Signs of Fame vertreten zu sein."
Die "Signs of Fame" des Hofer Fernwehparks mit der Grundidee von Ortsschildern aus aller Welt und integrierten, handsignierten Star-Tafeln, können mit dem damit verbundenen Friedensaspekt als weltweit einmalig bezeichnet werden. Bis zum heutigen Tag heben über 200 Stars und Prominente aus Musik, Film, TV, Bühne oder Sport symbolisch ihre Hände für den Frieden in der Welt. Darunter Thomas Gottschalk, Karlheinz Böhm, Henry Maske, die Klitschko-Brüder, Denzel Washington, Peter Maffay, Maximilian Schell, Boris Becker, Roland Emmerich, Siegfried & Roy, David Copperfield und der Dalai Lama. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel signierte ein Friedensschild. Beers hohes Ziel: Barack Obama.
"Durch seine Friedensbemühungen muß er neben dem Dalai Lama einfach im Signs of Fame vertreten sein", sagt der Hofer Weltenbummler. Beer, der seit über 30 Jahren mit der Filmkamera die schönsten Flecke der Erde bereist, spricht nicht aus der Theorie: "Die Welt ist so wunderschön und der Mensch so dumm, das er durch Terror und Krieg soviel zerstören und Leid über Unschuldige bringen muß. Der Fernwehpark kann Kriege sicher nicht verhindern, leider, aber ich möchte eines nicht tun. Den Kopf in den Sand stecken.
Das Projekt soll zum Nachdenken und Umdenken aufrufen und einfach ein optischer Beginn sein, mit einem Aufschrei des Herzens ein Miteinander der Völker und Rassen zu wünschen, zu erwirken, natürlich unter Einbehaltung der ihnen eigenen Kultur. Der Fernwehpark soll mit seinen Ortsschildern aus aller Welt sensibilisieren und die Besucher dabei im ‚Kopfkino‘ zugleich auf Weltreise gehen lassen.
Alle Stars und Events unter www.fernweh-park.de.












