(openPR) Der 27.03.2009 geht als “1. Tag der Zukunft” in die Geschichte der Leipziger Band mister sushi ein. An diesem Tag unterschrieben sie nicht nur den Vertrag mit DREIKLANG Music, sondern sie spielten auch ein erfolgreiches Showcase in Berlin und veröffentlichten ihre erste EP, die schlicht ihren eigenen Bandnamen trägt. Diese ist das erste bundesweite Lebenszeichen der Band und bescherte ihnen innerhalb weniger Tage Radio-Playlists.
Gestatten: sushi. mister sushi. Ihres Zeichens unterwegs im Auftrag der Liebe. Und zwar von Anfang an. Denn hinter dem Bandnamen verbirgt sich eine Geschichte, die das Dilemma fernmündlicher Kommunikation in Zeiten der weltweiten Vernetzung auf den Punkt bringen könnte.
Die fünf Typen mit den Künstlernamen aus der Bestellkarte ihres Lieblingsitalieners fanden sich vor drei Jahren mit Hilfe einer international erfolgreichen Kirmestechnolegende – ein Auftritt mit Scooter!
Drei Jahre und hunderte Konzerte später geht am 18. September endlich das Debütalbum „So Elektrisch“ auf die Reise in Plattenläden, Elektrodiscounter, Kaufhäuser und Downloadshops. 13 Songs, mit denen mister sushi nur schwerlich die Welt verändern werden (wollen sie auch gar nicht), aber das begeisterte Grinsen ihrer Konzertbesucher in so viele bundesdeutsche Haushalte wie möglich tragen wollen. „Tanzbar, ehrlich und unter die Haut“, so beschreibt Sänger Al Forno den Sushi-Sound, der sich ganz absichtlich von anderen deutschen Bands unterscheiden soll, eher auf den englischen und amerikanischen Markt schielt. Mit ihrer ersten Single „Elektrisch“ steuern mister sushi ab dem 21. August ganz selbstbewusst Hitparaden wie Playlisten an.
Der Song traut sich, im Refrain auf Lautstärke zu verzichten und ist vielleicht gerade darum wunderbarer Pop - selbst wenn die Gitarren wie auf einigen anderen Albumtracks („Keine Lust“, „Immer Wieder“) klar in den Vordergrund drängen. Aber es geht auch anders. Etwa wenn in „Wir Drehn Uns Im Kreis“ die Discokugel anspringt, Bassist The Ad seinen Daumen über die Saiten hüpfen lässt und das Keyboard von Born Pesto ein geschmeidiges Tanzbett ausschüttelt. Oder „Kellerschrank“, das für vier Minuten mit Steeldrum und Hip Hop flirtet. Und natürlich schütteln mister sushi auch eine sternenklare Midtempo-Ballade wie „Schließ Deine Augen“ aus dem Ärmel, schon jetzt Live-Favorit zahlreicher weiblicher Sushi-Fans.
mister sushi singen Deutsch und spätestens wenn Al Forno im vorletzten Song des Albums aus dem „i“ in T-Shirt ein breites „ macht, freut man sich darüber. Für die Band selbst allerdings stellte sich die Sprachfrage nie, denn die Leute sollen verstehen, wovon der Sänger singt. Also – um mit Löwenzahn-Verehrer Peter Lustig zu sprechen: Einfach mal ausschalten. raus aus der Bude und ab aufs nächste mister sushi-Konzert, wo laut Gitarrist Todd Rigatoni auch „für die Völkerverständigung und Familienzusammenführung gearbeitet wird.“ Und natürlich mit den Mitteln des Rock’n’Roll. Kurz vor dem Ende des Albums besinnen sich die Fünf in „Ohne Dich“ dann allerdings wieder auf ihren eigentlichen Auftrag, das Ding mit der Liebe.
mister sushi sind: Al Forno (Gesang), Todd Rigatoni (Gitarre, Gesang), Born Pesto (Keyboards), The Ad (Bass), Ice Garcia (Schlagzeug)
www.myspace.com/pliziert
www.mistersushi-band.de
VÖ 21.08.2009 - Single - Elektrisch
VÖ 18.09.2009 - Alubm - So elektrisch
DREIKLANG Music (Vertrieb: H'Art Musik-Vertrieb GmbH)











