(openPR) Für viele Menschen ist der Bau der eigenen vier Wände nach wie vor ein erklärtes Lebensziel. Freiheit, eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit und eine zusätzliche finanzielle Absicherung für den Lebensabend sind nur wenige der häufig genannten Gründe, die Personen weltweit zum Bau oder Kauf einer eigenen Immobilie treibt.
Viele Menschen verbinden mit dem Bau der eigenen vier Wände jedoch hohe Kosten. Dies muss jedoch nicht für alle Hausbauformen zutreffen, wie Fertighäuser immer wieder beweisen. Die Baukosten für ein Fertighaus liegen in der Regel unter denen eines Standardhauses. Der Grund hierfür sind die niedrigen Personal- und Materialkosten, die ein Fertighaus aufgrund seiner besonderen Bauweise mit sich bringt. Die Einzelteile des Hauses werden hierbei in den Werken des Anbieters vorgefertigt und anschließend zum Baugrund nach Deutschland transportiert. Die Gebäudehülle des Hauses kann somit bereits nach wenigen Stunden abgeschlossen sein. Es liegt auf der Hand, dass hierdurch der Aufwand für Material und Personal entsprechend gering ist, was wiederum zu niedrigen Baukosten eines Fertighauses führt.
Auch die Nebenkosten eines Fertighauses liegen bei verschiedenen Hausbauformen weit unter den üblichen Kosten von Standardhäusern. Dies liegt zum einen an der effektiven Wärmedämmung, über die ein Fertighaus verfügt und zum anderen an verschiedenen baulichen Veränderungen, die zusätzliche Energie einsparen oder generieren können. Beispielhaft sei hier eine Fotovoltaikanlage genannt, mit der kostenfreie Sonnenenergie eingefangen und für die Erwärmung des Hauses benutzt werden kann. Auf diese Weise liegen die Nebenkosten verschiedener Fertighausmodelle bis zu 90 Prozent unter denen vergleichbarer Standardhäuser. Hierbei spielt die Größe und Lage des Hauses im Übrigen nur eine untergeordnete Rolle.










