Aachen – Am 2. September dieses Jahres veranstaltet das Aachener Competence Center – Electronic Commerce (ACC-EC) das Technologieforum Telekommunikation mit dem Thema „RFID: Kleiner Chip-große Kosten?“. Die RFID-Veranstaltung wird inhaltlich durch Experten des Forschungsinstituts für Rationalisierung (FIR) e. V. an der RWTH Aachen unterstützt.
Der Einsatz von RFID-Systemen verspricht vielfältige Optimierungspotenziale in den unterschiedlichsten Bereichen. Neben den klassischen und bereits seit Jahren erprobten Anwendungen in der industriellen Produktion und der Logistik finden Auto-ID Technologien mittlerweile auch Anwendung im Gesundheitswesen oder im Facility Management. Automatische Identifikationstechnologien dienen in der Regel dazu, Prozesse einfacher, effizienter oder effektiver zu gestalten. Dabei sind diese Prozesse so unterschiedlich und vielfältig wie die möglichen Anwendungsgebiete der Technik. Allen gemeinsam ist jedoch, dass der Technologieeinsatz „sich rechnen“ muss. Neben der technischen Machbarkeit muss also immer auch die Wirtschaftlichkeit überprüft werden. Ob sich eine Umstellung auf RFID lohnt, lässt sich jedoch nicht pauschal beantworten. Im Rahmen einer Kosten-/Nutzenrechnung muss jedes Unternehmen individuell betrachtet werden.
Neben einem Einblick in den aktuellen Stand der Technik und ihrer Anwendungsmöglichkeiten erfahren die Besucher, wie sich der Einsatz von RFID auf die Unternehmensprozesse auswirkt, welche Kosten entstehen und welche Vorteile realisiert werden können.
Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter www.acc-ec.de oder auf der Internetseite des FIR http://www.fir.rwth-aachen.de/veranstaltungen/index.html
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Das Forschungsinstitut für Rationalisierung e. V. (FIR) ist ein selbstständiger Forschungsdienstleister an der RWTH Aachen mit mehr als 50-jähriger Erfahrung in der Entwicklung und Anwendung von Methoden zur Steigerung von Wachstum und Beschäftigung. Das FIR ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) und zählt rund 150 Mitgliedsunternehmen und Verbände mit mehr als 50.000 angeschlossenen Unternehmen.
In den drei Forschungsbereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement gestalten in einer Netzorganisation rund 120 wissenschaftliche Mitarbeiter und studentische Hilfskräfte die Betriebsorganisation im Unternehmen der Zukunft.
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