(openPR) Im Rahmen des alljährlichen KnowHow-Transfers der Wirtschaftsjunioren Bayern begleiteten vier Freisinger Junioren ausgewählte Volksvertreter des Bayerischen Landtags. Tanja Bauer, Philip Konitzer, Thomas Oehring und Christian Kramer schauten u.a. Dr. Christian Magerl (Die Grünen) und Dr. Florian Herrmann (CSU) drei Tage lang über die Schulter.
Die langjährige Zusammenarbeit zwischen Bayerischem Landtag und Wirtschaftsjunioren machte es möglich, dass junge Unternehmer aus ganz Bayern überwiegend an nicht-öffentlichen Sitzungen teilnehmen konnten. Aber auch Aussentermine in den Wahlkreisen waren eine willkommene Gelegenheit, den Alltag eines Landtagsabgeordneten hautnah miterleben zu dürfen. So begleitete Kreissprecher Christian Kramer Dr. Florian Herrmann zu einem Vor-Ort-Termin mit Kultusminister Dr. Spaenle in Freising, an dem auch Oberbürgermeister Dieter Thalhammer teilnahm.
Auch Tanja Bauer kam in den Genuss eines Treffens mit einer hochrangigen Politikerin. Als Partnerin von Dr. Magerl traf sie in der gemeinsamen Fraktionssitzung von SPD und Grünen auf deren vor kurzem gescheiterten Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan.
Philip Konitzer konnte die Arbeit von Landtags-Vizepräsident Jörg Rohde (FDP) live miterleben und Thomas Oehring knüpfte engeren Kontakt mit Markus Blume (CSU).
Die Tage klangen in lockerer Runde mit weiteren Junioren und Landtagsabgeordneten bei Bier und Brotzeit aus.
"Insgesamt gab es Dinge, die ich so erwartet hatte, aber auch welche, die überraschend waren." - mit diesen Worten fasst Tanja Bauer den Wissenstransfer zwischen Politik und Wirtschaft zusammen. Bauer sagt weiter: "Ich habe einiges Neues gelernt, was z.B. politische Prozesse anbelangt. Der ganze KnowHow-Tranfer mit seinen Eindrücken und Einblicken war für mich ein Highlight." Dem können die Juniorenkollegen nur zustimmen.
Demnächst sind die Gegenbesuche geplant: Die Landtagsabgeordneten schauen in den Unternehmen der Wirtschaftsjunioren vorbei. Schließlich läuft ein Transfer in beide Richtungen. Eine Fortsetzung des bayerischen KnowHow-Transfers in 2010 wird es ebenfalls wieder geben - natürlich mit Freisinger Beteiligung.












