(openPR) Die Technoform Kunststoffprofile GmbH (TKP) gehört erneut zu den 100 innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand. Das hat die aktuelle Untersuchung im Rahmen des bundesweiten, branchenübergreifenden Unternehmensvergleichs „Top 100“ ergeben. Der Mittelständler überzeugte bei der 17. Runde der renommierten Wirtschaftsinitiative mit einem maßgeschneiderten Innovationsmanagement. Lothar Späth, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg a. D., überreicht den Hessen am Freitag, den 26. Juni bei einem Festakt im Gästehaus Petersberg in Königswinter das begehrte „Top 100“-Gütesiegel.
Der Mentor der Mittelstandsinitiative würdigt damit die Verdienste von TKP in den Bereichen „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing“ sowie „Innovationserfolg“. Der Mittelständler zählt bereits zum zweiten Mal in Folge zu den 100 innovativsten Mittelständlern.
Die Technoform Kunststoffprofile GmbH ist innerhalb der Technoform-Gruppe auf die Entwicklung und Produktion von technisch anspruchsvollen Extrusionsprofilen spezialisiert und außerdem für das Erschließen neuer Märkte verantwortlich. Dafür entwickelt die 60-köpfige Firma, die 2008 einen Umsatz von rund 10 Mio. Euro erzielte, völlig neue Ansätze für vorhandene Technologien – sie ist also per Definition der Innovation verpflichtet. Eine Million Euro hat die Geschäftsführung deshalb im vergangenen Jahr allein für Innovationstätigkeiten ausgegeben. Und in der Marketingabteilung verbringen die Mitarbeiter rund 70 % ihrer Arbeitszeit ausschließlich mit Neuerungen.
Zudem fördert das Management mit kreativen Freiräumen ein innovatives Vorausdenken der Beschäftigten. In der Praxis sieht das so aus, dass es keine festen Arbeitszeiten gibt, sondern die Teams ihre Arbeits- und Urlaubszeiten in Eigenregie festlegen können. Zudem gibt es ein eigens zur Unterstützung des Erfindergeists der Mitarbeiter installiertes Innovationscenter, das sowohl physisch als auch gedanklich Raum für kreative Arbeit bietet.
Für die Ehrung musste das Unternehmen ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass die 100 Top-Innovatoren Herausforderungen kraftvoll angehen und so beispielsweise für die aktuelle wirtschaftliche Situation gut gerüstet sind. Innovation ist bei den meisten dieser Unternehmen Chefsache“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse. So erwirtschaften die ausgezeichneten Unternehmen zwei Drittel ihres Umsatzes mit Innovationen und innovativen Verbesserungen der vergangenen drei Jahre – bei einer Vergleichsgruppe deutscher Mittelständler sind es gerade einmal 30 %. Zudem konnten die Top-Unternehmen durch Prozessinnovationen ganze 12 % ihrer Kosten einsparen, „Durchschnittsmittelständler“ sparten lediglich 4 %. Die Folge: Unter den diesjährigen „Top 100“ finden sich 54 nationale Marktführer, 22 sind in ihrem Tätigkeitsfeld sogar weltweit die Nummer eins. Geschäftsführer Patrick Mueller freut sich über den Erfolg: „Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden. Besser kann man Krisenzeiten wohl kaum begegnen.“ Insgesamt hatten in diesem Jahr 319 Unternehmen an „Top 100“ teilgenommen.
Alle 100 Top-Innovatoren werden in dem von Späth herausgegebenen Buch „TOP 100 – Die 100 innovativsten Unternehmen im Mittelstand“ und auf der Website www.top100.de präsentiert.
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