Wurde bei einem Kind ADHS festgestellt oder besteht der Verdacht, es könne davon betroffen sein, ergeben sich für Eltern, Lehrer und Betreuer viele Fragen zu diesem vielschichtigen Krankheitsbild: Wie äußert sich die Erkrankung? Welche Ursachen hat sie? Wie wird festgestellt, ob mein Kind tatsächlich betroffen ist? Und wie kann ihm nach der Diagnose ADHS geholfen werden?
Über diese Themen wird Prof. Dr. Andrea Caby am Donnerstag, 02. Juli 2009 während eines Live-Vortrags im Internet informieren. Es stehen zwei Webkonferenzen zur Auswahl:
1.Live-Webkonferenz:
10:30 bis 11:50 Uhr Vortrag
10:50 bis 11:30 Uhr Experten-Chat
2.Live-Webkonferenz
20:00 bis 20:20 Uhr Vortrag
20:20 bis 21:00 Uhr Experten-Chat
In einem 20-minütigen Vortrag wird die Kinder- und Jugendärztin rund um die Ursachen, die Diagnose und die Therapie von ADHS aufklären. Im Anschluss daran besteht 40 Minuten lang die Möglichkeit, der ausgewiesenen ADHS-Expertin im Chat Fragen zu stellen. Interessierte können sich unter http://www.info-adhs.de/hier-finden-sie-hilfe/live-im-internet.html ganz einfach registrieren.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:
KWHC GmbH
Kurt Wiedenhoff / Jonas Scheiffele
Alewinstraße 13
29525 Uelzen
Tel.: 0581 973 9180
E-Mail: www.kwhc.de
Eli Lilly and Company ist eines der weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen und setzt auf Forschung und Innovation. Die Kernbereiche des Unternehmens sind Endokrinologie, Onkologie, Psychiatrie/Neurologie, Urologie, Kardiologie und Intensivmedizin. In eigenen Forschungszentren und in Zusammenarbeit mit interna¬tionalen Forschungsorganisationen entwickelt Lilly neue Behandlungsansätze und Technologien, die dazu beitragen, die Gesundheit und Lebensqualität von Patienten zu verbessern. Dank intensiver wissenschaftlicher Forschung gehören die meisten Lilly-Medikamente zu den führenden ihrer Klasse. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Indianapolis, USA, beschäftigt rund 40.000 Mitarbeiter in 143 Ländern weltweit. In Deutschland ist Lilly seit 1960 vertreten und beschäftigt heute etwa 1.300 Mitarbeiter.
Lilly gibt Antworten – in Form von Arzneimitteln, Informationen und Aufklärung – auf einige der dringlichsten Fragen in der Medizin.
News-ID: 320767
1860
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „„ADHS? Ursachen, Diagnose und Therapie““ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Nach aktueller Studie scheint Hepatitis C in Deutschland deutlich öfter aufzutreten als bisher angenommen. Diese Infektionskrankheit wird durch den Hepatitis-C-Virus (HCV) ausgelöst und kann zu schweren Leberschäden wie Leberzirrhose und -krebs führen.
Bisher existieren keine exakten Zahlen zu Hepatitis-C-Infektionen in Deutschland, weil es bisher kein Screening auf diese Krankheit gibt. Da Betroffene häufig normale bis leicht erhöhte Werte eines Enzyms in den Leberzellen (GPT) aufweisen, raten Fachgesellschaften bereits seit Längerem, bei e…
Der Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. bietet seit Herbst 2009 interessierten Werbetreibenden die Möglichkeit, seine Mitglieder auf der Webseite bdc.de und im speziellen Online-Fortbildungsportal ecme-center.org mit Bannern oder auch in Newslettern anzusprechen.
Die 16.000 Mitglieder des größten Berufsverbandes für Chirurgen in Europa finden Informationen rund um die berufspolitischen Entwicklungen, die Verbandstätigkeiten und auch Tipps zum Praxis-Management. Im ecme-center.org werden spezielle zertifizierte Fortbildungen für die Är…
… Weiland vom unabhängigen Gesundheitsportal Onmeda. „Weist der Test darauf hin, dass bei einem Kind ADHS vorliegen könnte, sollte ein Fachmann dies genauer abklären.“
Steht die Diagnose ADHS fest, eröffnet dies zweierlei Chancen: Es kann (frühzeitig) eine passende Therapie erfolgen und die Eltern können auf die speziellen Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen. …
… zum ersten Mal aufgetreten und bestehen akut schon mindestens ein halbes Jahr. Kürzere Zeiträume verweisen oft auf andere, aktuelle Problemlagen. Daher empfiehlt es sich, die Ursachen ganz genau zu erforschen.
Wichtig ist also eine umfassende Diagnostik, ob es sich überhaupt um das Störungsbild ADHS handelt. Nach der Diagnose muss sorgfältig abgewogen …
… oder auch Wachstumsstörungen die Folge sein. Psychopharmaka sollten deshalb nicht voreilig verschrieben werden, und es sollte immer zuerst überprüft werden, ob noch andere Ursachen vorliegen.
Wesentlich sanfter ist der Versuch, mit einer gezielten Mikronährstofftherapie den Hirnstoffwechsel wieder in Balance zu bringen: Bei ADS/ ADHS gehen Fachleute …
… psychische Erkrankung, die sich durch leichte Ablenkbarkeit und Konzentrationsstörungen, geringes Durchhaltevermögen, sowie gesteigerte Aktivität und Impulsivität auszeichnet. Die Ursachen der Erkrankung sind nicht restlos geklärt, man vermutet eine Kombination aus angeborenen und umwelt- bzw. sozialisationsbedingten Faktoren.
Problematisch erscheint …
… Bad Bramstedt gilt als eine der führenden Einrichtungen Deutschlands zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit ADHS. Knapp 200 Patienten kommen jährlich mit dieser Diagnose in die psychosomatische Fachklinik.
Keine Kinderkrankheit
Dass es sich bei ADHS um eine reine Kinderkrankheit handelt, ist ein Mythos. „Diese Krankheit beginnt immer im Kindes- …
… vorliegen, bestätigt dies. Diese sogenannten „Komorbiditäten” sind eigentlich die Hauptdiagnose. Wozu dann noch eine neue „Diagnose” erfinden?
2. Verhaltensstörungen von Kindern sind häufig, und wenn die Ursachen nicht verstanden und erkannt werden, verschlimmern sich die Lagen der Kinder oft. Das liegt nicht daran, dass es immer mehr „kranke Kinder” gäbe, …
… nicht eng umschriebene Krankheitsbilder. Auch wenn allgemein eine Funktionsstörung im Gehirn als Ursache postuliert wird, können den Syndromen ADS und ADHS sehr unterschiedliche Ursachen zugrunde liegen, was bei jedem einzelnen der meist jungen Patienten - als Voraussetzung für eine zielgerichtete Therapie - eine individuelle Abklärung notwendig macht. …
… Einsatz von Psychopharmaka zu ermöglichen, belegt die seit Jahren von der Konferenz ADHS kritisierte Tatsache, dass der biologistisch-medizinische Ansatz bei „ADHS“ in der echten Ursachenarbeit weitgehend hilflos ist und therapeutisch nichts anderes anzubieten hat als Pillen.
Die Diagnose „ADHS” wird schon heute viel zu oft gestellt und dient als Legitimation …
… der Verdacht, es könne davon betroffen sein, ergeben sich für Eltern, Lehrer und Betreuer viele Fragen zu diesem vielschichtigen Krankheitsbild: Wie äußert sich die Erkrankung? Welche Ursachen hat sie? Wie wird festgestellt, ob mein Kind tatsächlich betroffen ist? Und wie kann ihm nach der Diagnose ADHS geholfen werden?
Über diese Themen wird Prof. …
… betroffenen Eltern mitunter massiv abgewehrt. Das medizinische System liefert mit der Diagnose ADHS ein Deutungsangebot, mit dem sich die Problematik über biomedizinische Ursachenzuschreibungen bei den Kindern verorten lässt und Eltern von einer Erziehungsschuld befreit. Eltern, die ansonsten mit dem Vorwurf der Erziehungsverfehlung konfrontiert sind, …
Sie lesen gerade: „ADHS? Ursachen, Diagnose und Therapie“