(openPR) Unter dem Motto „Finanzmarktkrise – Wir lassen Sie nicht im Regen stehen“ hat die Volksbank Dreieich Kunden und Interessenten am 25. Juni 2009 in die Hugenottenhalle eingeladen. Die Gäste hatten die Möglichkeit sich konkrete Informationen zur Finanzmarktkrise aus erster Hand zu holen.
Der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Dreieich, Stephan M. Schader, begrüßte die Gäste in der nahezu vollbesetzten Hugenottenhalle, bevor er das Wort an den Moderator des Abends übergab. Udo van Kampen, Leiter des ZDF-Studios in Brüssel, moderierte die Veranstaltung, und stellte sich der Diskussion mit den Rednern.
Ein Rückblick von Professor Dr. Paul G. Schmidt von der Frankfurt School of Finance & Management veranschaulichte den Gästen, wie es zu dieser weltweiten Krise kommen konnte. „Die Krise ist das Resultat einer spekulativen Blase an den Immobilienmärkten, die an dem schwächsten Punkt, dem US-Subprime Markt, begann.“ Ein Ende der Krise sei noch nicht in Sicht. Die Vergangenheit habe gezeigt, dass Krisen, die mit Problemen am Immobilienmarkt einhergehen, meist länger dauern als reine Bankenkrisen. Die Staatsverschuldung werde in vielen Ländern dramatisch ansteigen, so auch in Deutschland. Dennoch befürwortet der Professor die momentane Staatshilfe, und beruhigt die Zuhörer im gleichen Atemzug. Er ist davon überzeugt, dass die steigende Staatsverschuldung in Deutschland nicht zum Bankrott führen werde. „Die Regierung wird die zusätzlichen Belastungen meistern können“, resümierte er zum Ende seines Vortrages. Olaf Reimann von der DZ BANK übernahm im Anschluss das Mikrofon. Er erklärte anschaulich, wie man mit Sicherheit den rauen Märkten trotzen kann. Auch Dirk Hill, Prokurist und Bereichsleiter der Volksbank Dreieich, zeigte Lösungen für Geldanleger. Er verdeutlichte, wie wichtig es sei, den Kunden individuell zu beraten. Auch in der Vergangenheit habe die Volksbank Dreieich die Kundenwünsche in den Vordergrund gestellt. Im anschließenden Zwiegespräch zwischen Hill und van Kampen erhielten die Gäste eine Aussicht in die Zukunft, bevor sie in einer Diskussionsrunde mit allen Beteiligten die Möglichkeit erhielten individuelle Fragen zu stellen.
Nach knapp zweieinhalb kurzweiligen Stunden war die Veranstaltung vorüber und noch offene Fragen wurden anschließend im Foyer, bei einem Snack und Getränken, geklärt.








