(openPR) Passend zur gerade bundesweit aufflammenden Großdiskussion um CO2-Einlagerungen im Erdreich, beschäftigen sich auch immer mehr Menschen, mit den Möglichkeiten, den CO2 Ausstoß zu verringern oder gar ganz zu vermeiden.
Hierbei fällt unser Augenmerk heute auf das Thema Drucker, denn insbesondere im Bereich Laserdrucker scheint es nun eine Möglichkeit zu geben, sich aktiv an der Reduzierung des CO2 Ausstoßes zu beteiligen.
Und wie soll das gehen?
Die meisten Hersteller solcher Tonerkartuschen bieten ja seit langer Zeit die kostenlose Rücknahme des Leergutes an. Allerdings scheint dies zumeist nicht aus umwelttechnischen Aspekten, sondern vielmehr aus Marketing Gründen - will man doch so verhindern, das Andere die Kartuschen recyclen, um dann mit deutlich günstigeren Preisen auf den Markt zu kommen. Die Hersteller zerschreddern meist die Kunstoff-Kartuschen, schmelzen sie ein und lassen dann Parkbänke oder ähnliches daraus produzieren.
Doch gerade dieses Recycling, ermöglicht nach einer aktuellen Studie der UKCRA (United Kingdom Cartridge Remanufacturers Association), die Verringerung des CO2 Ausstoßes um deftige 20 - 40 %! Wenn nicht diese Tatsache pro Recycling spricht - was dann?
Schon seit längerer Zeit, befasst sich Matthias Franz von http://www.ink-center.de in Flensburg mit diesem Thema. Daher bildet ein breit gefächertes Angebot von Recycling Tonerkartuschen der Marke KMP, einen großen Teil des umfangreichen Angebots von http://www.ink-center.de. Hierbei werden die Original Kartuschen zerlegt, gereinigt, Verschleißteile erneuert, und die Kartusche oftmals mit einer Long-Life Bildtrommel ausgestattet, welche dann die bis zu 4 Fache Seitenleistung hat, als die OEM Kartusche.
Alle Daten hierzu, findet man auf der sehr informativen Website des Flensburger Unternehmens. Auch im Bereich sonstigen Bürobedarfs und natürlich auch auf dem Sektor Recycling Tintenpatronen, wird der Suchende schnell fündig.















