(openPR) Klagenfurt, Villach, 22. Juni 2009 – Der Klagenfurter Unternehmensberater und Managementtrainer Christian Pirker konnte hunderte Zuhörer bei seinem Vortrag „Wenn Pflegekräfte führen“ im Rahmen des 18. Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegekongresses begeistern. Der Österreichische Gesundheits- und Krankenpflegeverband hat Teilnehmer aus zahlreichen Staaten in das „Congress Center“ nach Villach eingeladen. Das herrliche Sommerwetter spiegelte die Qualität und Stimmung am Kongress wieder.
Christian Pirker begann seinen Vortrag mit einem Hinweis, wie wichtig aus seiner Sicht das „Bewusstsein für die Bedeutung des Themas Führung in der Pflege“ sei. Ebenso gilt es zu wissen, was richtige Führung und was gute Führung ist. Im Sinne des Erfahrungsorientierten Lernens (EOL) betonte er in seiner Einleitung, wie wichtig es für die Teilnehmer sei, dass sie das Gesagte in Beziehung mit ihrem beruflichen Alltag stellen können.
Die Zuhörer lernten, wie wichtig die Effektivität in der Führung ist und dass eben diese Effektivität gelernt werden kann bzw. sogar gelernt werden muss. Das Lernen ist nach Pirker über weite Bereiche ein „Learning by doing“. Dabei geht es um die richtige Mischung aus formellen und aus informellen Lernen, wobei er bereits seit Jahren auf die hohe Bedeutung des informellen Lernens in der Praxis verweist.
In weiterer Folge beschreibt er das in den Weiterbildungsseminaren der Klagenfurter Unternehmensberatung angewandte „Erfahrungsorientierte Lernen“ (EOL), mit seinen Vorzügen. Dabei wird bewusst eine Verbindung zu den bestehenden Erfahrungen der Teilnehmer bzw. zu deren persönlicher Wissensbasis hergestellt. Erst dadurch wird ein effektiver Lernprozess möglich. Der Lerntransfer in die Praxis ist damit leichter möglich und wahrscheinlicher.
Führen durch Vorbild ist eine der Metaphern, die den Teilnehmer klar machen sollte, was Ihre Rolle und ihre Aufgabe in der Führungspraxis ist. Dem Publikum wurde eindrucksvoll vermittelt, dass „der Fisch (fast) immer am Kopf zu stinken anfängt“. Damit es nicht soweit kommt geht es darum, sich der eigenen Vorbildwirkung bewusst zu sein und dafür zu sorgen, dass echte Leistung möglich wird. U.a. sollen in diesem Zusammenhängen einige typische Führungsfehler vermieden werden. Eine Teilnehmerin meinte spontan: „Ich werde die Arbeit meiner Mitarbeiter ab sofort mit ganz anderen Augen sehen.“
Ein weiterer Höhepunkt war ein erste Einblick in die empirische Studie, die Birgit Bergmann in der Zeit von November 2008 bis Mai 2009 durchgeführt hat und deren Ergebnisse noch in einer wissenschaftlichen Arbeit veröffentlicht werden. „Eine solche Forschungsarbeit kann für den Pflegebereich nur hilfreich sein“, meint ein Zuhörer im anschließenden Gespräch mit dem Referenten.
Am Ende des Vortrages gab es tosenden Applaus und die anschließende Diskussionsrunde endet nicht wegen Erschöpfung der Fragen oder der Teilnehmer, sondern wegen der Erschöpfung der Zeit. Die beiden souveränen Moderatoren konnten trotz des großen Interesses mit viel Disziplin und Professionalität den Zeitplan einhalten.
Die Resonanz auf den Vortrag war gewaltig. Im Anschluss an den Vortrag stand Christian Pirker jedoch noch vier Stunden für weitere Fragen von unterschiedlichen Teilnehmern zur Verfügung. „Ich habe das gerne gemacht, weil ich schon während des Vortrags gemerkt habe, dass das Thema die Zuhörer wirklich anspricht und dass viele der Pflegekräfte bereits ein ausgeprägtes Bewusstsein für das Thema haben“, erklärt Christian Pirker in seiner Retrospektive. Die Stimmung im Saal spiegelt ein schriftliches Feedback wieder, dass nach dem Kongress bei der Klagenfurter Unternehmensberatung eingetroffen ist: „Der Inhalt Ihres Referates hatte keine Wünsche übrig gelassen.“
Das Thema „Führung in der Pflege“ soll in der nächsten Zeit weiter erforscht werden und es wird ebenso ein größeres Weiterbildungsangebot von Seiten der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung geben.













