(openPR) Klagenfurt, 05.01.2009 – Der Themenkomplex „Führung in der Pflege“ ist bisher kaum erforscht. Diese Lücke sollte in den nächsten Jahren geschlossen werden. Einen ersten Schritt dazu macht die Klagenfurter Unternehmensberatung Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung, in dem sie nunmehr eine empirische Untersuchung zum Thema im Bundesland Kärnten gestartet hat.
„Eine der größten Herausforderungen besteht darin, in einem bisher kaum erforschten Gebiet zu arbeiten. Es gibt eine Fülle an wissenschaftlichen Abhandlungen über 'Führung' und wie diese idealerweise passieren sollte. Auch der Pflegebereich an sich ist gut erforscht. Aber was passiert, wenn Pflegekräfte aus ihrer Pflegetätigkeit in Führungspositionen aufsteigen?“, beschreibt Birgit Bergmann die Lücke im bestehenden Forschungsfeld. Birgit Bergmann ist Studentin an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und absolviert derzeit ihr Praktikum bei der Klagenfurter Unternehmensberatung. „Die inhaltlichen Herausforderungen bestehen, neben der Einarbeitung in die Bereiche 'Führung' und 'Pflege' und deren Begrifflichkeiten, auch in der Konkretisierung der Fragestellung und der Eingrenzung des Themas“, meint Bergmann zu den besonderen Anforderungen an das Design der Studie. Zu den persönlichen Herausforderungen zählen für sie die Entwicklung des Forschungsdesigns und dessen Umsetzung, ebenso wie die Auswertung und die Interpretation der Ergebnisse.
„Wir wollen mit diesem Projekt in ein noch unerforschtes Gebiet vorstoßen und hier auch unsere Nähe und Verbundenheit zur Alpen-Adria-Universität Klagenfurt nutzen“, erklärt Mag. Christian Pirker, Geschäftsführender Gesellschafter der Christian Pirker Unternehmensentwicklung & Managementberatung die Motivation für dieses Forschungsprojekt. Das Thema „Führung in der Pflege“ ist nach Pirker hochaktuell und er möchte, dass sich seine Unternehmensberatung hier mit Ihrer Kompetenz im Bereich Führung besonders einbringt. „Wir haben zu dem Thema schon einige fachliche Beiträge geleistet, nun möchten wir erstmals empirisch erforschen, wie der Status quo ist“, beschreibt Christian Pirker die laufende Studie.
„Im Zuge dieses Projektes wird erhoben, wie die derzeitige Situation der Führungskräfte im Pflegebereich ist. Die Betroffenen selbst geben darüber Auskunft, wo sie Schwierigkeiten sehen und in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht und gegebenenfalls ein Bedarf an Weiterbildungsmaßnahmen besteht“, beschreibt Bergmann das Forschungsprojekt.
Wie bei empirischen Studien üblich, ist das Ergebnis der Studie noch offen. Die Klagenfurter Unternehmensberater gehen jedoch davon aus, dass die Ergebnisse bis spätestens April 2009 vorliegen werden. „Selbstverständlich werden wir die Ergebnisse unserer Studie veröffentlichen. Ich bin selbst schon gespannt, welche Bestätigungen und welche Überraschungen es da geben wird“, schließt Christian Pirker.













