(openPR) Fotografien, die mit der Dynamic Range Increase Technik, kurz DRI genannt, erstellt werden, haben für viele Menschen einen ganz besonderen Reiz. Lichter werden abgedunkelt, Schatten aufgehellt, gerade für Nachtaufnahmen eine tolle Sache. Unverzichtbar ist ein stabiles Stativ, da man mehrere identische Aufnahmen mit verschiedenen Belichtungszeiten machen muss. Da darf dann nichts wackeln, niemand durchs Bilder gehen oder fahren. Auch Wind kann sehr störend sein, bewegt er doch Pflanzen, Fahnen und Kabel um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Am Computer werden dann mittels geeignetem Computerprogramm die einzelnen Bilder ineinander kopiert, und zwar so, dass man immer nur die korrekt belichteten Bildteile verwendet. Über den exakten Ablauf findet man diverse Tutorials im Internet. Einfach "DRI" eingeben und suchen lassen.
Anschließend geht man noch einen Schritt weiter und spiegelt die entstandenen Bilder mehrfach. Im ersten Schritt entstehen so vollkommen spiegelsymmetrische Fotos. Diese kann man nun erneut spiegeln und zu waagerechten oder auch senkrechten "Kettenbildern" vereinen. Der verwendete PC muss schon einiges an Arbeitspeicher besitzen, die fertigen Bilder können schon mal bis zu einem Gigabyte groß werden. Es lassen sich aber auch sehr große Ausdruck erstellen, wodurch sich die Wirkung auf den Betrachter erhöht.










