(openPR) Einsatz als Notstromgeneratoren in Glasfaser-Verstärkerstationen
(München, 17. Juni 2009) Die mobilen Generatoren von Wacker Neuson eignen sich für alle Einsatzarten, bei denen eine mobile und zuverlässige Stromversorgung gefordert ist. Drei Geräte stellen ihre Stärken seit Kurzem bei der Firma GA Energieanlagenbau Nord unter Beweis. Als Notstromgeneratoren für Verstärkerstationen von Langstrecken-Glasfasernetzen überzeugen die Geräte mit Zuverlässigkeit, Mobilität und Bedienerfreundlichkeit.
Zuverlässig und leistungsstark
„Die Generatoren von Wacker Neuson haben uns durch ihre Zuverlässigkeit, Leistung und angenehme Bedienbarkeit überzeugt“, erklärt Dirk Streibel, Projektleiter bei der GA Energieanlagenbau Nord (GA-EAN). Das Unternehmen bietet bundesweit die Errichtung, Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung von Infrastruktureinrichtungen für Energie- und Kommunikationsunternehmen an. Für einen großen Kommunikationsanbieter wartet die GA-EAN ein über 2000 Kilometer langes Breitband-Glasfasernetz, das mehrere Großstädte miteinander verbindet. „Bei Langstrecken-Datenverbindungen werden die Lichtsignale, die im Glasfaserkabel die Informationen transportieren, mit zunehmender Entfernung schwächer“, erklärt Streibel. „Daher müssen sie etwa alle 80 Kilometer durch optische Verstärker, sogenannte Repeater, regeneriert und verstärkt werden. Die Repeaterstationen müssen natürlich gegen Stromausfälle gesichert sein. Als Notstromaggregate haben wir uns für drei G 43-Generatoren von Wacker Neuson entschieden.“
Einfache Bedienung
„Der gute Service und die umfassende Beratung bei Wacker Neuson hat uns genauso überzeugt wie die Qualität der Maschinen“, so Streibel. Denn beim Einsatz als Notstromaggregate müssen die Geräte im Bedarfsfall sofort bereit sein und volle Leistung bringen. Hier macht sich die hohe Qualität der Generatoren bemerkbar, denn sie sind durch die Verbindung moderner technischer Lösungen mit einer unkomplizierten, geradlinigen Konstruktionsweise besonders zuverlässig und robust. So verbessert beispielsweise eine digitale Motor- und Generator-Steuerung den Geräteschutz, indem sie die Leistungsabgabe von Generator und Motor überwacht. Auch die einfache Bedienbarkeit ist im Einsatzfall von Vorteil: „Auf dem übersichtlichen Display lassen sich alle Betriebsdaten schnell ablesen und die unterschiedlichen Betriebsarten und Geräteeinstellungen auswählen“, erklärt Streibel.
Bis zu 24 Stunden Dauerbetrieb
Wie die anderen vier Modellen der G-Reihe ist der G 43 auf Wunsch auch in einer mobilen Version erhältlich. Für den schnellen Transport der Generatoren auf allen Straßen sorgen umfassend ausgestattete Anhänger mit europaweit gültiger 100 km/h-Zulassung. Die Geräte sind zusätzlich mit einem voll integrierten, großvolumigen Treibstofftank ausgestattet, der lange Laufzeiten des leistungsfähigen Deutz-Motors ermöglicht. So kann der G 43 etwa 24 Stunden bei Volllast betrieben werden. Weitere Ausstattungsdetails erleichtern die Handhabung, darunter ein Batterietrennschalter, ein Kraftstoffwasserabscheider, ein Dreiwegeventil für den Anschluss eines externen Treibstofftanks und ein Erdungsstab mit einer 1 m langen Zuleitung.












