(openPR) Die Firma Hoxha aus München setzt den Bewehrungsbinder DF 16 von Wacker Neuson erfolgreich bei der Verlegung von Leitungen für die Bauteilaktivierung ein.
(München, 2. November 2009) Der Bewehrungsbinder DF 16 von Wacker Neuson hat sich im klassischen Stahlbau bereits als effiziente Alternative zu anderen Bindemethoden etabliert. Zunehmend erkennen nun auch Unternehmen aus anderen Branchen die Vorzüge des Gerätes. Die Firma Hoxha aus München setzt den DF 16 mit großem Erfolg bei der Verlegung von Kunststoffrohren für die Bauteilaktivierung ein. Diese moderne Form der Gebäudetemperierung wird vor allem bei Nutzbauten immer häufiger genutzt.
Dauerhaft hohes Tempo
„Der DF 16 spart uns sehr viel Zeit und Geld“, erklärt Safet Hoxha, Inhaber und Geschäftsführer des Münchener Unternehmens SHM S Hoxha Montage, das sich auf die Verlegung von Kunststoffrohren für die Bauteilaktivierung spezialisiert hat. „Unsere Mitarbeiter können erheblich mehr Befestigungsknoten in der gleichen Zeit binden als früher mit Kabelbindern und sie halten dieses Tempo auch länger durch.“ Bei der Verlegung der Rohre kommt es auf deren exakte Positionierung an. „Die Rohre müssen genau in der vorgesehenen Position fixiert werden, damit die geplante Temperierung im späteren Gebäude funktioniert“, erklärt Hoxha. „Mit dem DF 16 können wir gleichzeitig sehr exakt und sehr schnell arbeiten. Außerdem können unsere Mitarbeiter das hohe Arbeitstempo über den gesamten Arbeitstag aufrechterhalten, denn sie arbeiten in schonender Körperhaltung und ermüden daher nicht so schnell wie beim Einsatz von anderen Bindegeräten.“
Ergonomische Arbeitshaltung
Für den Bediener entfallen die belastenden Arbeitsschritte, die das Binden mit Kabelbindern so schwierig machen, wie das Durchziehen oder das Abzwicken des Kabelbinders. Angesichts der in die Tausende gehenden Zahl von Knoten, die auf einer durchschnittlichen Baustelle geknüpft werden müssen, bedeutet dies eine deutliche körperliche Entlastung. Dabei ist die Qualität der Knoten erstklassig und sie bleibt bei hoher Geschwindigkeit immer gleich hoch. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Bediener das Gerät sowohl bei horizontalen als auch bei vertikalen Anwendungen mit nur einer Hand bedienen kann und die andere Hand für erforderliche Parallelarbeiten, wie das Halten der Bewehrung, nutzen kann. Das rein mechanische Gerät ist robust und jederzeit einsatzbereit. Anders als bei elektrischen Bindeautomaten beeinflussen weder Akkuladezeiten noch das Anschließen an die Stromversorgung die Arbeit. Die robuste Konstruktion des DF 16 bewährt sich auch unter den üblichen rauen Baustellenbedingungen.
Effizient Arbeiten
Das Prinzip der Bauteilaktivierung, auch Betonkernaktivierung genannt, beruht auf der Fähigkeit von Beton, Wärme und Kälte zu speichern. Das Verfahren wird bereits in zahlreichen Nutzgebäuden erfolgreich eingesetzt. Insbesondere Büro-, Verwaltungs-, Schulgebäude oder moderne Glasarchitektur mit Betondecken nutzen die Bauteilaktivierung entweder nur zum Kühlen oder zum Kühlen und Wärmen des Gebäudes. Für die Bauteilaktivierung werden beim Bau des Gebäudes in die Betondecken- oder Wände Rohre aus Kunststoff eingesetzt, deren Stärke und Abstand anhand der benötigen Kühl- oder Heizwirkung bestimmt wird. Nach Fertigstellung wird Wasser durch die Rohre geschickt, das die Betondecke kühlt oder im Winter eine Grundheizlast abdeckt. Die Firma Hoxha konnte bereits früh Erfahrungen mit dem DF 16 sammeln, da man schon kurz nach der Markteinführung im Frühjahr 2009 die ersten Geräte erwarb. „Als wir den DF 16 zum ersten Mal gesehen haben, war uns sofort klar, dass wir mit diesem Gerät wesentlich schneller und effizienter arbeiten können“, erklärt Hoxha. Mittlerweile setzt die Firma den Bewehrungsbinder auf zahlreichen Baustellen in Deutschland und Österreich ein.









